Finanzbegriff
Was ist die ISIN und wozu ist sie gut?
Aktualisiert am 05.03.2026 – 07:38 UhrLesedauer: 2 Min.
Wer in Wertpapiere investieren will, muss erst einmal finden, was er sucht. Dabei hilft die sogenannte ISIN. Was sich hinter der Kürzel verbirgt.
So wie wir im Restaurant statt der „Pizza Margherita“ einfach die „1“ bestellen, so können wir auch bei Wertpapieren die Abkürzung nehmen. ISIN heißt das Zauberkürzel, mit dem Sie absolut sicher sein können, Ihr Geld genau dort zu investieren, wo Sie es haben wollen.
Wir erklären, was die ISIN genau ist und warum es sie überhaupt gibt. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie sie richtig lesen und was der Unterschied zu einer anderen Wertpapierkennnummer ist.
Die Abkürzung ISIN steht für „International Securities Identification Number“, zu Deutsch: internationale Wertpapierkennnummer. Sie ist sozusagen der Ausweis für an der Börse gehandelte Wertpapiere. Denn diese können dank ihr eindeutig identifiziert werden.
Ihren Ursprung hat die ISIN in der im Jahr 2000 getroffenen Entscheidung, die internationalen Finanzmärkte zu harmonisieren. Schließlich wollen Anleger nicht nur national investieren, sondern auch international.
Die ISIN ist eine zwölfstellige Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Ihr Aufbau kann je nach Land variieren. Wir erklären, wie Sie die ISIN richtig lesen.
