
Rezept im Test
„Japanese Cheesecake“ erobert die sozialen Medien
10.02.2026 – 13:39 UhrLesedauer: 2 Min.
Der „Japanese Cheesecake“ hat TikTok und Co. im Sturm erobert. Das Rezept ist so simpel, dass man nicht einmal eine Schüssel braucht. t-online hat es getestet.
Ein Käsekuchen aus zwei Zutaten, der mit wenigen Handgriffen zubereitet wird und kein Geschirr erfordert? Das verspricht ein Dessert-Trend aus Japan, der aktuell in den sozialen Medien kursiert. Zumindest geschmacklich soll der „Japanese Cheesecake“ an Käsekuchen erinnern und mit den richtigen Zutaten auch eine gesündere Alternative darstellen.
Die einfache Süßspeise ist anscheinend so beliebt, dass sich die erhöhte Nachfrage nach den Zutaten sogar in manchen Supermärkten bemerkbar macht, wie „Focus Online“ berichtet. Aber was kann der „Japanese Cheesecake“ wirklich? t-online hat das simple Rezept für Sie getestet.
Alles, was Sie für die Süßspeise benötigen, sind Karamellkekse Ihrer Wahl – laut dem viralen Rezept am besten die Lotus-Kekse von Biscoff – und ein Becher griechischer Joghurt oder Frischkäse. Dann gehen Sie wie folgt vor:
Tipp: Am besten lassen Sie die Süßspeise über Nacht ziehen, sodass die Kekse schön weich werden. Wer besonders ungeduldig ist, kann allerdings auch schon nach zwei Stunden zugreifen.
Um das Rezept etwas gesünder zu gestalten, können Sie statt griechischen Joghurts auch Magerquark oder Skyr verwenden. Diese Variante enthält deutlich weniger Fett und mehr Proteine. So richtig gesund macht das den „Japanese Cheesecake“ allerdings trotzdem nicht. „Sie bleiben Süßwaren – unabhängig davon, ob der restliche Kuchen proteinreich ist“, erklärt Daniela Krehl von der Verbraucherzentrale Bayern in der „Apotheken-Umschau“.
Wer dennoch nicht verzichten will, könne zu Hafer- oder Vollkornkeksen greifen, rät Krehl. Ob das Dessert geschmacklich dann noch die erwünschte Wirkung erzielt, ist jedoch fraglich.