Vier Transfers am Deadline Day – das sind die Neuen

Beim Hamburger SV ausgebildet, verschlug ihn sein Karriereweg zu Hansa Rostock, Jahn Regensburg, den VfL Osnabrück und den 1. FC Kaiserslautern. Zuletzt lief Aaron Opoku in der türkischen ersten Liga für Kayserispor auf und war dort sogar gesetzt. In der laufenden Saison absolvierte er 20 Pflichtspiele für die Türken (zwei Vorlagen).

In Braunschweig unterschrieb der erfahrene Zweitligaspieler (80 Spiele, acht Tore, elf Vorlagen) einen Vertrag bis Sommer 2028 und kann auf der rechten Schiene sowohl defensiv als auch offensiv eingesetzt werden.

„Aaron ist schnell, dynamisch und vielseitig einsetzbar – zudem bringt er viel Erfahrung im deutschen Profifußball mit“, sagt Kessel über ihn. „Er ist variabel einsetzbar und steigert unsere Qualität im Kader. Mit seiner Art und Weise passt Aaron ideal zu unserer Spielidee.“

Ein anderer Transfer zerschlug sich indes am Deadline Day. Das Werben um Offensivspieler Ramien Safi von Drittligist Rot-Weiss Essen war nicht von Erfolg gekrönt. Essen wollte seinen Leistungsträger offenbar nicht im Winter abgeben.

Ohnehin hatte die Eintracht den Kader in der Wintertransferperiode aber ordentlich verändert. Christian Conteh (1. FC Heidenheim, Stürmer), Levente Szabó (Zagłębie Lubin, Stürmer), Sebastian Polter (Partizan Belgrad, Stürmer), Mohamed Dräger (Esperance Tunis, Rechtsverteidiger) und Sanoussy Ba (Leihe, Waldhof Mannheim, Rechtsverteidiger) verließen den Verein verlassen. Ebenso Robert Ramsak (RB Leipzig), dessen Leihe vorzeitig beendet wurde und der künftig für den SV Sandhausen stürmt.

Auf der Zugangsseite stehen neben den vier Last-Minute-Deals Jovan Mijatovic (Leihe, New York City FC, Stürmer), Faride Alidou (Leihe, 1. FC Kaiserslautern, Stürmer) und Anas Bakhat (vereinslos, offensives Mittelfeld).

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