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Samstag, Mai 28, 2022

Patricia Kelly: “Ich glaube, das hat mich gerettet”

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Eine schwere Corona-Infektion und weitere gesundheitliche Probleme. Für Patricia Kelly war das vergangene Jahr eigenen Aussagen zufolge das bislang härteste ihres Lebens. Doch sie bleibt stark.

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Patricia Kelly hat 2021 viel durchmachen müssen. Dennoch lässt sie sich von all den Schicksalsschlägen nicht unterkriegen. Im Gegenteil: Stattdessen versucht die Sängerin stets etwas Positives daraus zu ziehen und sich neue Ziele zu setzen. Das habe sie von ihren Eltern gelernt.  

“Normalerweise treffen uns Schicksalsschläge mit Abstand zueinander. Aber letztes Jahr kamen sie Schlag auf Schlag”, erzählt die 52-Jährige der “Apotheken-Umschau”. Im Herbst erkrankte Kelly an Corona, hatte einen schweren Verlauf, der schließlich zu einer Lungenentzündung führte. Es folgten eine Entzündung des Trigeminusnervs im Gesicht und ein Bänderriss am Fuß.

“Ich bin tatsächlich einen Triathlon gelaufen”

Patricia Kelly weiß aber mit solchen Rückschlägen umzugehen, wie sie in dem Interview berichtet: “Ich kultiviere jedenfalls keinen Groll und keine negativen Gefühle. Und ich glaube, dass mich das immer gerettet hat.” Dass es diese Denkweise funktioniert und sie weiterbringt, habe sie bereits mit 23 Jahren erfahren. Damals hatte sie eine Rückenmarksentzündung und saß eine Zeit lang im Rollstuhl. Auch da hat sie sich ein Ziel gesetzt – und hat es erreicht: “Sieben Jahre später bin ich tatsächlich einen Triathlon gelaufen.”

Zu den gesundheitlichen Leiden, die das Jahr 2021 für Patricia Kelly mit sich brachte, gab es auch einen Trauerfall in ihrem engen Familienkreis: Im April war bekannt geworden, dass Barby Kelly mit 45 Jahren gestorben ist. Sie war eine Schwester von Patricia Kelly, die früher ebenfalls gemeinsam mit der Kelly Family auf der Bühne stand.

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