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Samstag, Mai 28, 2022

Fans erschüttert über Anna Schudts plötzliches “Tatort”-Aus

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Völlig unerwartet und unangekündigt endete der “Tatort” am Sonntag mit dem Tod von Kommissarin Martina Bönisch und somit dem Ausstieg von Anna Schudt. Das Publikum zeigt sich fassungslos. 

Foto-Serie mit 22 Bildern

Nach fast zehn Jahren als “Tatort”-Kommissarin starb die von Anna Schudt gespielte Hauptkommissarin Martina Bönisch in der Folge “Liebe mich” vom Sonntagabend. Gerade erst hatte sie sich mit ihrem Kollegen Peter Faber (Jörg Hartmann) auf privater Ebene angenähert, nun starb sie in seinen Armen. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer konnten kaum glauben, was sie da zu sehen bekamen. Dies brachten zahlreiche Fans auf Twitter zum Ausdruck. 

Bis zum Ende der neuen Episode aus Dortmund war nicht absehbar gewesen, dass das Team in Zukunft ohne Martina Bönisch auskommen muss (wie genau es jetzt ohne sie weitergehen wird, lesen Sie hier). Doch letztlich fiel die Hauptkommissarin im tragischen Finale von “Liebe mich” mehreren auf sie gezielten Schüssen zum Opfer – abgefeuert von der Täterin aus der Waffe von Faber. 

Unmissverständlich traurig zeigen sich die Zuschauerinnen und Zuschauer über den Serientod von Anna Schudt als Martina Bönisch. “So, das macht Ihr jetzt nochmal neu, mit einem erträglichen Ende”, schreibt etwa jemand auf Twitter. Ebenfalls zu finden ist dieser Beitrag: “Tatsächlich bedauere ich heute ernsthaft das Ende eines ‘Tatorts’. Bönisch und Faber – das war wirklich groß. Danke, Anna Schudt!”

“Das Schlimmste: Faber leiden und weinen zu sehen”

Nicht nur auf den Ausstieg von Schudt beziehen sich viele Kommentare. Die Gedanken der Fans drehen sich auch um das weitere Schicksal von Kommissar Peter Faber. “Was bleibt: Martina Böhnisch wusste als einzige, wie sie Faber nehmen musste und sie konnten sich immer aufeinander verlassen. Das Schlimmste am Schluss: Faber leiden und weinen zu sehen.” Auch diese Userin schreibt: “Mir kamen Tränen. Wie kann man das Faber nur antun?” Damit beziehen sich die Kommentierenden auf den Fakt, dass die Figur des Faber seit dem ersten Auftritt bis vor wenigen Folgen den Tod seiner Frau verarbeitet hat. 

Diesbezüglich ist auch dieser Kommentar zu finden: “Sagt mal, ihr könnt dem Faber doch nicht zwei mal Frau und Kind nehmen. Das ist unmenschlich. Echt mal. Geht gar nicht. Meine ich echt ernst.”

“Ein Bild für die Ewigkeit”, schreibt eine Userin zu einem Foto der Schlussszene. 

Zudem sind diese Beiträge auf Twitter zu finden: 

Und dann befindet da noch jemand: “Sie ist tot … Böhnisch ist wirklich tot … Alter, ich fass es immer noch nicht.” Oder schlicht: “Das ist doch ein Kackende!!!!!”

Die Dreharbeiten für den 23. Dortmundkrimi und den ersten ohne Schauspielerin Anna Schudt werden im Frühjahr beginnen. Das Drehbuch für die Folge ist bereits fertig. Wann das Fernsehpublikum den “Tatort” zu Gesicht bekommt, ist noch nicht klar.

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