Stephen Dürr hatte Depressionen und wäre fast gestorben

Herzstillstand bei 3,4 Promille

Dschungelcamp-Star Stephen Dürr wäre fast gestorben


Aktualisiert am 14.01.2026 – 15:08 UhrLesedauer: 2 Min.

Stephen Dürr: Der Dschungelcamp-Teilnehmer hatte Depressionen. (Quelle: IMAGO/Gartner)

Heute ist Ex-„Unter uns“-Star Stephen Dürr Familienvater und Realitystar. Doch hinter ihm liegt ein dunkles Kapitel.

Im Fernsehen zeigte Stephen Dürr schon einige Seiten von sich. Von 1994 bis 1996 war er in der RTL-Daily „Unter uns“ zu sehen. Danach folgten Rollen in „In aller Freundschaft“ und „Alles was zählt“. Inzwischen ist er aber in ganz anderen Gefilden unterwegs und zeigt sich regelmäßig im Reality-TV.

Dürr nahm etwa an „Promi Big Brother“, „Kampf der Realitystars“ und „Sommerhaus der Stars“ teil – an Letzterem mit seiner Frau Katharina. Die beiden sind seit 2009 verheiratet und haben Zwillingstöchter, die 2010 geboren wurden. Außerdem ist der 51-Jährige Teil der 19. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. Im Dschungelcamp wird er reichlich Zeit haben, um von seinem Leben und über schwere Zeiten zu berichten.

Denn solche hat Dürr bereits hinter sich. In seinem Buch „Zurück im Leben“ schrieb er über eine Lebenskrise, während der er sogar über Suizid nachdachte. „Viele Ereignisse sind auf einmal auf mich eingestürzt: das Ende einer Beziehung, von meinem Engagement in einer Fernsehserie und ein sehr, sehr guter Freund, der immer ein Ohr für mich hatte, dem ich immer alles erzählen konnte, der hat sich das Leben genommen“, beschrieb Dürr in einer Pressemitteilung der „Verlagsgruppe Lübbe“ diese Lebensphase.

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Quelle: t-online

„Und danach war ich so allein und so einsam, und es hat mir schier den Boden unter den Füßen weggerissen, dass ich mir die Frage stellte: ‚Macht das Leben so einfach noch einen Sinn?'“, erzählte er weiter.

Im Februar 2005 war er außerdem in der ARD-Talkshow „Fliege“ zu Gast und sprach über seine Depression, die Magersucht und die Suizidgedanken. Nach außen wollte er davon lange nichts zeigen. „Ich hatte Angst, als labil zu gelten. Deshalb markierte ich den zufriedenen Typen. Sonst hätte ich ganz schnell einen Stempel auf die Stirn bekommen, den man in unserem Geschäft nicht so leicht los wird“, zitiert ihn die „B.Z.“.

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