„Ertrage ich nicht“
Frank Buschmann kehrt Instagram den Rücken
30.06.2026 – 18:35 UhrLesedauer: 2 Min.
226.000 Menschen folgen Frank Buschmann bei Instagram. Doch damit ist bald Schluss. Der Sportreporter nennt seine Gründe.
Nach seinem Abschied bei „Ninja Warrior“ folgt bei Frank Buschmann nun schon der nächste Rückzug. Der Sportreporter und Moderator kündigte in einem Instagram-Video an: „Nach Facebook und X werde ich mich auch von Instagram verabschieden.“
Als Hauptgrund nennt der gebürtige Bottroper den Umgangston im Netz: „Wie die Leute im Internet und vor allem auf Social Media miteinander umgehen, da habe ich keinen Bock mehr drauf.“ Auch klickgetriebene Berichte in seinem News-Feed störten ihn. Zudem komme er nicht damit klar, „was offensichtlich neue Anforderungen an Sportreporterinnen und Sportreporter sind“.
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Besonders die Selbstgewissheit vieler Nutzerinnen und Nutzer belastet den 61-Jährigen: „Dass jeder Experte ist und den echten Experten die Expertise abspricht – ertrage ich nicht, will ich nicht mehr.“ Sein Fazit falle klar aus: „Mir tut es nicht gut. Da bin ich dann für ein Social-Media-Verbot für Frank Buschmann.“
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Künftig wolle Buschmann nach der Maxime verfahren: „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.“ Zu dem Video schrieb er außerdem abschließende Worte an seine Follower: „Na dann, passt auf euch auf! Und natürlich danke für viele schöne Momente, die es ja auch gab!“
In der Kommentarspalte erntete Buschmann viel Zuspruch. Viele Fans äußerten „totales Verständnis“. Comedian und Podcaster Bastian Bielendorfer fand den Schritt „komplett nachvollziehbar“. Jan Köppen, der mit Frank Buschmann lange Jahre die Parcours-Show „Ninja Warrior Germany“ bei RTL kommentiert hatte, reagierte mit einem Witz: „Nein. Das ist immer noch meine Entscheidung!“
