Berlin Volleys bezwingen Friedrichshafen mit 3:1

Nach 35 Tagen ohne Pflichtspiel sind die Berlin Volleys erfolgreich in die Zwischenrunde der Volleyball-Bundesliga gestartet. Gegen den Erzrivalen VfB Friedrichshafen setzte sich der deutsche Meister am Samstagabend mit 3:1 (25:20, 18:25, 25:22, 25:19) durch. Vor 1452 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle blieben beide Mannschaften nach der langen Spielpause noch deutlich unter ihrem gewohnten Niveau. Am Ende nutzte der US-Amerikaner Jeffrey Jendryk mit einem Ass gleich den ersten Matchball zum Sieg.

Beide Teams sehen sich bereits am 2. Februar in Ulm wieder zum Halbfinale im deutschen Volleyball-Pokal. Das Rückspiel in der Zwischenrunde findet am 26. Februar statt.

Im ersten Durchgang konnten sich die Volleys nach einem Punkt von Diagonalangreifer Marek Sotola zur zweiten Technischen Auszeit mit 16:13 etwas absetzen. Geführt von Zuspieler Sergej Grankin bauten die Gastgeber diesen Vorsprung auf 22:16 aus, am Ende nutzte Ruben Schott den zweiten Satzball.

Friedrichshafen, angetreten ohne den kurzfristig neuverpflichteten Libero Nikola Pekovic, zeigte sich unbeeindruckt. Beim Aufschlag des Brasilianers Daniel Muniz legten die Gäste im zweiten Satz gegen in dieser Phase wenig wehrhafte Volleys eine 8:0-Punkte-Serie zur 19:10-Führung hin.

Im dritten Satz holten sich die Berliner nicht zuletzt dank der Einwechslungen von Benjamin Patch und Cody Kessel die Spielkontrolle zurück. Beim 20:14 war in diesem Durchgang die Vorentscheidung gefallen, auch wenn der VfB am Ende noch mal verkürzen konnte. Auch in der Folge hielten die BR Volleys den Gegner mit ihrer ganzen Routine auf Distanz.

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