
Die Handball-EM 2026 startet mit sechs Vorrunden-Gruppen mit jeweils vier Teams ins Turnier. Die beiden besten Mannschaften jeder Gruppe ziehen in die Hauptrunde der Handball-EM ein. Dort gibt es zwei Gruppen mit jeweils sechs Teams: Eine besteht aus den qualifizierten Mannschaften der Gruppen A bis C und die andere aus den qualifizierten Mannschaften der Gruppen D bis F.
Jede Mannschaft, die die Vorrunde der Handball-EM übersteht, nimmt die Punktzahl, die sie gegen die andere qualifizierte Mannschaft aus ihrer Vorrunden-Gruppe erspielt hat, mit in die Hauptrunde. Ein weiteres direktes Duell in der Hauptrunde ist auch bei der Handball-EM 2026 nicht möglich. Jede Mannschaft hat in der Hauptrunde also vier Spiele gegen die vier qualifizierten Mannschaften aus den anderen beiden Vorrunden-Gruppen.
Die besten beiden Teams aus jeder Hauptrunden-Gruppe ziehen ins Halbfinale der Handball-EM ein, die beiden Drittplatzierten spielen um Platz fünf. Die Gewinner der beiden Halbfinals spielen im Finale um den Titel, die Verlierer in einem kleinen Finale um Platz drei bei der Handball-EM 2026.
Gruppe A: Deutschland, Spanien, Österreich, Serbien
Gruppe B: Dänemark, Portugal, Nordmazedonien, Rumänien
Gruppe C: Frankreich, Norwegen, Tschechien, Ukraine
Gruppe D: Slowenien, Färöer, Montenegro, Schweiz
Gruppe E: Schweden, Kroatien, Niederlande, Georgien
Gruppe F: Ungarn, Island, Polen, Italien
Um die gesamte Handball-EM live zu sehen, braucht es ein kostenpflichtiges Abonnement des Streamingdienstes Dyn, der sich die Rechte gesichert hat. Für die deutschen Fans gibt es aber gute Nachrichten. Denn die Spiele des DHB-Teams bei der Handball-EM 2026 werden im Free-TV zu sehen sein. Wie Sie die Spiele der Mannschaft bei der Handball-EM auch ohne Abonnement verfolgen können, lesen Sie hier.
Auch bei der Handball-EM 2026 steht erneut das Star-Aufgebot aus Dänemark über allem. Die Mannschaft um den zweifachen Welthandballer Mathias Gidsel von Bundesligist Füchse Berlin ist aktueller Weltmeister und Olympiasieger. Bei der WM 2025 sicherten sie sich gar den vierten Titel in Folge. Doch es gibt auch ein bisschen Hoffnung für die kommende Handball-EM.