Warum sie nicht beim Finale war
Sophia Thomalla auf dem Weg nach Paris zu Zverev
Aktualisiert am 07.06.2026 – 22:01 UhrLesedauer: 2 Min.
Alexander Zverev schreibt in Paris Tennisgeschichte, Sophia Thomalla gratuliert unmittelbar auf Instagram. Auf der Tribüne jedoch fehlte die Moderatorin.
Dreimal stand Alexander Zverev in einem Grand-Slam-Finale, dreimal verließ er den Platz ohne den Titel. Am Sonntag war das anders. Der 29-Jährige hat bei den French Open in Paris seinen ersten Grand-Slam-Titel gewonnen und sich damit in die Reihe der deutschen Tennisgeschichte eingetragen.
Nur wenige Minuten nach dem Sieg meldet sich seine Freundin, Sophia Thomalla, auf Instagram zu Wort. In ihrer Story veröffentlicht die Moderatorin einen Beitrag von ATP, der Spielervereinigung der männlichen Profitennisspieler. Die hatte ein Foto von Alexander Zverev gepostet, auf dem groß „Grand Slam Champion“ steht. Dazu schreibt Thomalla kurz und knapp: „Er hat es!“ Dahinter setze sie vier rote Herz-Emojis.
Kurz darauf teilt die 36-Jährige einen weiteren Beitrag, dieses Mal von Roland Garros. Dazu postet Sophia Thomalla eine Trophäe und erneut ein Herz.
Gegen 21.40 Uhr teilt Sophia Thomalla dann einen Schnappschuss aus dem Zug. Sie strahlt, zeigt währenddessen das Peace-Zeichen in die Kamera. Zu dem Foto schreibt sie: „Paris calling!“ Zverevs Freundin befindet sich somit auf dem Weg in die französische Hauptstadt.
Die Moderatorin war am Sonntag nicht beim Finale vor Ort. Sie hatte bereits im Vorfeld erklärt, grundsätzlich nicht während eines Turniers anzureisen: „Ich würde nie während eines Grand Slams auftauchen.“
Der Grund dafür ist der Aberglaube von Alexander Zverev, wie die „Bild“-Zeitung schreibt. Der Tennisstar sei so abergläubisch, dass er seine gewohnten Abläufe und die Besetzung seiner Box möglichst nicht ändern will, und deshalb taucht Sophia Thomalla während eines laufenden Grand Slams nicht spontan auf.
Da sie die ersten Matches ihres Partners in Paris verpasst habe, sei sie auch zum Finale nicht angereist. Zudem sei Sophia Thomalla beruflich in Köln eingespannt gewesen.
