Nicht dran reißen
Mit diesen Tipps laufen Hunde entspannt an der Leine
Aktualisiert am 07.03.2026 – 07:53 UhrLesedauer: 3 Min.
Nicht jeder Hund ist begeistert, wenn er an der Leine laufen soll. Ständiges Ziehen und Zerren können Halter aber relativ einfach vermeiden.
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In der Stadt, im Park oder im Gedränge: In vielen Situationen müssen Hunde an die Leine. Damit das Tier schon ab dem Welpenalter brav mitläuft, sollten Halter ein paar Dinge beachten.
Hunde, die nicht gerne an der Leine laufen, verbinden mit dem Halsband und der Leine häufig etwas Negatives, nach dem Motto: „Jetzt ist der Spaß vorbei.“ Das können Sie schon im Welpenalter verhindern, indem Sie Ihren Hund positive Erfahrungen machen lassen. Leinen Sie ihn also am besten beim Füttern, Spielen oder Streicheln an, dann merkt er sich, dass etwas Spannendes und Gutes passiert.
Üben Sie das lockere Gehen an der Leine am besten zunächst an einem Ort, an dem es nicht so viele Ablenkungen für den Hund gibt. Schließlich soll er sich auf Sie und das Training konzentrieren. Dafür eignen sich das Wohnzimmer oder der eigene Garten gut. Starten Sie, indem Sie Ihren Hund ansprechen und kurz mit ihm an der Leine losgehen. Läuft er entspannt, belohnen Sie ihn sofort mit einem Lob oder einem Leckerli. Wichtig ist hierbei, dass er Ihnen Aufmerksamkeit bei der Ansprache schenkt.
Hunde folgen den Augen und der Körpersprache des Menschen. Wenn Sie beim Laufen immer wieder Ihren Kopf zu Ihrem Hund wenden, bremsen Sie ihn ab. Zeigen Kopf und Körper jedoch in die Laufrichtung, registriert der Vierbeiner das und schlägt den gleichen Kurs ein.
