„Davon kann man nicht leben“
Tochter Joelina verrät: So wenig Rente bekommt Jürgen Drews
04.07.2026 – 14:38 UhrLesedauer: 2 Min.
Joelina Drews sprach in ihrem Podcast offen über die Altersvorsorge ihres Vaters. Warum sie sich trotz niedriger Rente keine Sorgen um ihn macht.
Freiberufliche Musiker und die Altersvorsorge: Das war eines der Themen, das Joelina Drews, Lucas Cordalis und Achim Petry im Podcast „Drews Cordalis Petry – Kids-Club“ beschäftigte. Als Beispiel zog Joelina Drews ihren Vater Jürgen Drews heran.
Der heute 81-jährige Schlagersänger habe schlicht zu spät begonnen, in die staatliche Rentenkasse einzuzahlen. Laut Joelina Drews bekommt er deshalb nur eine Rente von „200 bis 300 Euro“ und zieht daraus ein klares Fazit: „Davon kann man heutzutage in Deutschland nicht mehr leben.“
Große Sorgen um ihre Eltern macht sie sich deshalb aber nicht. Jürgen Drews habe privat „sehr gut“ vorgesorgt, betonte sie im Podcast. Ihr Urteil fiel entsprechend gelassen aus: „Meine Eltern nagen nicht am Hungertuch, denen geht es gut.“
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Aus dem Podcast-Gespräch zog Joelina Drews auch eine persönliche Konsequenz. Man müsse „selber vorsorgen“, sagte sie. Als Selbstständige gebe es dafür „diverse Möglichkeiten“. Von der gesetzlichen Rente allein könne man „mit Sicherheit im Alter nicht gut leben“. Lucas Cordalis hatte in der Runde ähnliche Sorgen geäußert und gab zu bedenken: „Unsere Karriere kann morgen zu Ende sein.“ Achim Petry bezeichnete die Rente für Musiker als „ein heikles Thema“.
Auch Jürgen Drews selbst hatte bereits im Jahr 2020 in einem Interview mit „Bild“ offen über seine staatliche Rente gesprochen. Damals bezifferte er sie auf „noch nicht mal 200 Euro“ im Monat, was für ihn und seine Frau Ramona gerade einmal für einen Restaurantbesuch reiche. Gleichzeitig gab er Entwarnung: Sein Geld habe er über die Jahre „gut angelegt“.
