ABBA-Star
So sieht Sängerin Agnetha Fältskog heute aus
Aktualisiert am 12.05.2026 – 10:06 UhrLesedauer: 2 Min.
2023 feierte sie ihr Comeback als Solokünstlerin. Als solche war sie auch schon vor ihrer Karriere mit der Band ABBA aktiv. So hat sich Agnetha Fältskog verändert.
Gemeinsam mit Björn Ulvaeus, Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad bildete Agnetha Fältskog die Gruppe ABBA. Vor 52 Jahren feierten die Schweden ihren großen Durchbruch: Am Abend des 6. April 1974 entschieden sie den Eurovision Song Contest im englischen Brighton mit ihrem Song „Waterloo“ für sich. In den Siebzigerjahren war die Band anschließend weltweit erfolgreich. Danach nahm die ABBA-Hysterie ab. Wie schon vor der Zeit mit der Band widmete sich Agnetha Fältskog dann immer mal Soloprojekten.
- Auftritt von Israel: Der ESC kämpft um seine Glaubwürdigkeit
2023 lieferte sie überraschend ein neues Album: „A+“ ist eine Neuauflage ihrer Platte von 2013. Passend dazu teilte Fältskog auf Instagram einige aktuelle Aufnahmen von sich. Auf diesen ist die Sängerin noch immer blond und blauäugig, wie eh und je zu sehen. Viel hat sich seither auf dem Profil jedoch nicht getan.
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.
Dafür gab es im Mai 2024 einen gemeinsamen Auftritt Fältskogs mit ihren früheren ABBA-Kollegen. Die Musikstars kamen zum königlichen Schloss in Stockholm, wo König Carl XVI. Gustaf und Königin Silvia ihnen den Vasaorden verliehen. Damit erhielten sie den Titel „Kommandeure der ersten Klasse“.
Klicken Sie im folgenden Instagram-Post nach rechts, um ein Foto von Agnetha Fältskog zu sehen:
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.
Fältskog hat sich größtenteils aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Anfang der Achtzigerjahre erklärte sie in einem offenen Brief: „Ich schütze mein Privatleben, ich tue alles, um es zu beschützen, besonders zum Wohle meiner Kinder.“ Sich selbst beschrieb sie später als melancholisch, emotional, romantisch – und etwas ängstlich, etwa vor dem Fliegen.
