
Aber auch Mandeln und Pistazien können Sie blanchieren, um die Haut vom Mandelkern zu trennen. Blanchierte Pfirsiche lassen sich besser häuten. Pilze, Zucchini und Küchenkräuter müssen Sie nicht blanchieren. Sie lassen sich auch roh einfrieren.
Weiterverarbeitung nach dem Blanchieren
Insbesondere bei Kohl ist Blanchieren eine gute Idee, denn dadurch wird der strenge Kohlgeschmack und -geruch verringert. Zur Weiterverarbeitung als Gemüsebeilage schwenken Sie die blanchierten Kohlblätter einfach kurz in Butter oder erwärmen Sie in einer Soße.
Tomaten werden häufig blanchiert, um sie leichter häuten zu können. Dazu schneiden Sie die Haut an der Unterseite der Tomate einmal kreuzförmig ein, bevor Sie sie ins kochende Wasser geben. Nach dem Blanchieren lässt sich die Haut ganz einfach abziehen.
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Vor- und Nachteile des Blanchierens
Durch das Blanchieren werden Keime abgetötet und der Alterungsprozess des Gemüses wird gestoppt. Daher ist blanchiertes Gemüse optimal vorbereitet, um es durch Einfrieren oder Einlegen haltbar zu machen.
Kleiner Nachteil beim Blanchieren: Lange haltbar ist das Gemüse ohne Einfrieren nicht. Am besten verarbeiten Sie es am selben Tag noch weiter.