
Aktualisiert am 05.02.2026 – 14:32 UhrLesedauer: 2 Min.
Palmkohl wächst im warmen Süden, aber kennt man das Gemüse auch in Deutschland? Das sind die Vorzüge.
Wo die Zitronen blühen, dort kommt auch der Palmkohl vor. Seine Heimat ist Italien. In der mediterranen Küche erfreut sich das Gemüse großer Beliebtheit. Es ist vielseitig einsetzbar und enthält wichtige Nährstoffe. Was steckt im Palmkohl drin?
Der Kohl vom Mittelmeer hat Vitamine, weist Mineralstoffe auf, und er fördert die Verdauung. Drei wichtige Vitamine küren diesen Kohl zum „Superfood“:
Palmkohl enthält viel Kalzium. Dieser Mineralstoff festigt wie das Vitamin K die Knochensubstanz und hilft beim Erhalt der Zähne. Eisen ist notwendig für die Blutbildung. Die im Kohl enthaltenen Ballaststoffe unterstützen die Verdauung und halten länger satt. Palmkohl trägt dazu bei, die Gefahren chronischer Krankheiten einzudämmen.
Palmkohl ähnelt dem Grünkohl, doch fällt sein Geschmack milder aus. Seine fein geschnittenen Laubblätter eignen sich als Salat oder Kochgemüse. In den Küchen Italiens und Portugals dient das Gemüse als winterlicher Eintopf. Wer den mediterranen Kohl zu einem späteren Zeitpunkt verwenden möchte, kann ihn blanchieren und danach einfrieren. Zu weiteren Nutzungsmöglichkeiten in der Küche zählen:
Es muss nicht immer Grün- oder Rosenkohl sein. Der Palmkohl aus der Toskana stellt eine schmackhafte wie gesunde Alternative dar.