So gelingt es perfekt zum Frühstück

Welche Rolle Mineralwasser spielen kann

Perfektes Spiegelei: Das darf nicht passieren


Aktualisiert am 04.02.2026 – 07:42 UhrLesedauer: 4 Min.

Spiegelei: Wer es knusprig mag, der brät das Ei in einer sehr heißen Pfanne. (Quelle: IMAGO)

Ein Spiegelei ist schnell zubereitet. Doch oft will es nicht gelingen – das Ei zerläuft oder der Rand wird zu braun. Tipps, wie Sie Spiegeleier auf den Punkt braten.

Lust auf eine schnelle und gesunde Mahlzeit? Dann ist ein Spiegelei perfekt geeignet. Und es schmeckt nicht nur zum Frühstück – auch als Beilage zu Spinat, Leberkäse oder Bratkartoffeln ist es beliebt.

Ein Spiegelei ist schnell gemacht – schon nach wenigen Minuten können Sie es genießen.

Spiegeleier enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe. Mit rund 200 Kilokalorien hat ein Spiegelei etwas mehr Kalorien als ein gekochtes Ei, das auf etwa 154 Kilokalorien kommt.

Wenn Sie es kalorienärmer mögen und auf Fett beim Braten verzichten möchten, können Sie das Spiegelei auch in etwas Mineralwasser statt Butter garen.

Für Spiegeleier sollten Sie besonders frische Eier verwenden. Denn je älter das Ei, desto leichter zerfließt es in der Pfanne. Ob das Ei wirklich frisch ist, lässt sich ganz einfach testen. Dafür nehmen Sie ein Glas, füllen es mit Wasser und legen ein Ei hinein.

Bleibt das Ei am Boden, dann ist es frisch. Steigt es langsam nach oben, dann ist es älter. Ein Ei, das ganz oben im Wasserglas schwimmt, sollten Sie nicht mehr verzehren. Ein weiteres Indiz für Frische: Das Eiweiß ist nach dem Aufschlagen klar – und es trennt sich sauber vom Eigelb.

Braten Sie die Eier am besten in einer beschichteten Pfanne, dann klebt das Eiweiß nicht am Pfannenboden fest und das Ei gleitet nach dem Braten ohne Mühe auf den Teller.

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