
Kein Verständnis für bestimmte Bezeichnung
Simone Ballack klagt an: „Das ist eine Degradierung“
07.02.2026 – 21:09 UhrLesedauer: 2 Min.
Wird sie irgendwo vorgestellt oder in Artikeln genannt, geht mit ihrem Namen häufig der Begriff Spielerfrau einher. Simone Ballack stört sich daran sehr.
Kurz vor dem Dschungelcamp-Finale führten die Prominenten noch einmal intensive Gespräche am Lagerfeuer. Während der Nachtwache unterhielt sich Simone Ballack etwa mit Hubert Fella über ihr Image, das noch immer durch ihre erste Ehe geprägt wird.
Zunächst sprachen die beiden über Gil Ofarim. Simone Ballack sagte, sie würde sich „verarscht“ fühlen, wenn er „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ am Ende als Sieger verlassen würde. „Das wäre ja ein Witz“, stellte sie klar. Sie sagte auch: „Dann gucke ich die Sendung nicht mehr. Wirklich nicht mehr. Ich kann alles akzeptieren, nur das nicht.“ Auch Hubert Fella betonte, dass er es als unfair erachtet, dass Gil Ofarim weiterhin im Dschungelcamp sei.
Nachdem die beiden kurz am Lagerfeuer eingeschlafen waren, sprachen sie weiter. Hubert Fella sagte zu Simone Ballack, wie tough er sie findet, das sei „der Knaller“. Viele Menschen sehen sie aber ganz anders, wie Simone Ballack erklärte: „Ja, aber du siehst selbst nach 14 Jahren sagen sie noch Spielerfrau zu mir. Das ist der Wahnsinn.“ Weiter erklärte die 49-Jährige: „Ich finanziere mich seit 14 Jahren alleine. Ich bin gar nicht daheim, sondern in Italien und arbeite für meine Kohle.“ Im Dschungeltelefon ergänzte sie zudem: „Ich mag das nicht, wenn mich jemand auf eine Spielerfrau reduziert.“
Genauer erklärte sie noch: „Ich verstehe ehrlich gesagt dieses Wort Spielerfrau gar nicht, das ist eine Degradierung der Frauen, die viel leisten.“ Letztlich hat sie sogar eine generelle Forderung: „Ich glaube, es wäre mal an der Zeit, dieses Wort einfach aus dem Wortschatz zu löschen.“