Sicherheitskameras: Warum TP-Link unsicher ist

TP-Link

Diese Sicherheitskameras sind unsicher

Aktualisiert am 23.01.2026 – 12:39 UhrLesedauer: 1 Min.

TP-Link stellt zahlreiche Überwachungskameras für Privatanwender her. (Symbolbild) (Quelle: TP-Link)

In Dutzenden Kameras des Herstellers TP-Link schlummert ein Einfallstor für Hacker. Das sollten Besitzer der Geräte jetzt tun.

Bei mehr als 50 Überwachungskamera-Modelle des Herstellers TP-Link besteht wegen einer Sicherheitslücke mit hohem Risiko Handlungsbedarf. Betroffen sind zahlreiche Geräte aus der „Vigi“-Serie.

Das Problem bei den Kameras: Angreifer mit Zugriff auf das lokale Netzwerk könnten das Kamera-Passwort ändern und die Geräte fortan auch aus der Ferne steuern.

Wer eine „Vigi“-Kamera von TP-Link besitzt, kann auf der Sicherheitshinweis-Seite des Unternehmens nachschauen, ob das eigene Modell von der Schwachstelle betroffen ist.

Ist das der Fall, lädt man auf der Support-Seite von TP-Link die aktuellste Gerätesoftware (Firmware) für die Kamera herunter, in der die Sicherheitslücke bereits geschlossen wurde, und installiert diese.

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