Harry Kane (links) und Jude Bellingham jubeln: Im Achtelfinale trifft England auf WM-Gastgeber Mexiko. (Quelle: GEPA pictures/ Steven Dinberg/imago-images-bilder)

Schon vor Turnierbeginn waren aber Sonderregeln eingeführt worden, die allen Pubs erlaubten, für England-Spiele in der K.o.-Runde, die zwischen 17 und 21 Uhr anfangen, bis 1 Uhr und für Spiele, die zwischen 21 und 22 Uhr anfangen bis 2 Uhr geöffnet zu bleiben. Für noch spätere Spiele wurden jedoch keine Regelungen getroffen. Lokale hätten bei den Kommunalverwaltungen Ausnahmen beantragen müssen. Allerdings gaben Stadträte zu bedenken: Die Zeit für die Erteilung einer vorübergehenden Veranstaltungsgenehmigung bei Anträgen, die nach Englands Weiterkommen im Sechzehntelfinale eingereicht wurden, hätte nicht ausgereicht.

Nun sollen Notstandsbefugnisse pauschal Öffnungszeiten bis 5 Uhr ermöglichen. Zwar werden die Gesetze noch finalisiert, aber Starmer verkündete, er werde sicherstellen, dass die Pubs geöffnet bleiben dürfen. „Wenn Sie vorhaben, das Spiel im Pub anzuschauen, ist das großartig, und auch für die Pubs ist das wirklich gut“, sagte er in einem auf Social Media verbreiteten Video. „Also, auf geht’s England“, so Starmer.

Ex-Fußballstar bietet sich als Nationaltrainer an

Für Japan war das XXL-Turnier in den USA, Mexiko und Kanada schnell vorbei. Ein ehemaliger Spieler hat daher einen Vorschlag. Mehr dazu lesen Sie hier.

Keisuke Honda: Er absolvierte 98 Länderspiele. (Quelle: IMAGO/Kenjiro Matsuo)

Vor Aus: Ärger im DFB-Camp

Im Camp der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM 2026 in Winston-Salem (USA) gab es wohl internen Ärger mit den Physiotherapeuten. Das berichtet der Pay-TV-Sender Sky. Was der Auslöser dafür war, erfahren Sie hier.

Keine Verantwortungsübernahme beim DFB?

Auch zwei Tage nach dem WM-Aus gegen Paraguay im Sechzehntelfinale gibt es weitere Diskussionen um die deutsche Nationalmannschaft. Ein Experte findet nun eindeutige Worte zu einer Neuausrichtung. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mexiko: Mindestens vier Tote bei WM-Feier

Bei einer riesigen Feier von Fußballfans in Mexiko sind in der Nacht zum Mittwoch mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Eine 19-jährige Frau, ein 44-jähriger Mann und eine 48-jährige Frau seien in Mexiko-Stadt erstickt, teilten die Behörden in der mexikanischen Hauptstadt mit. Zudem starb demnach ein 30-jähriger Mann an einem epileptischen Anfall. Zuvor hatten die Behörden zwei Todesopfer gemeldet.

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