Marisa Burgers Nachfolgerin
Sarah Thonig äußert sich zu ihrer neuen „Rosenheim-Cops“-Rolle
23.04.2026 – 09:48 UhrLesedauer: 2 Min.
Seit elf Jahren ist sie bei den „Rosenheim-Cops“ als Christin Lange zu sehen. Nun rückt Sarah Thonig stärker in den Fokus – und spricht offen darüber.
Als Marisa Burger ihren Abgang aus den „Rosenheim-Cops“ ankündigte, war die Reaktion des Publikums groß. Nun füllt Sarah Thonig diese Lücke: Ihre Figur Christin Lange bekommt in der 26. Staffel der ZDF-Serie deutlich mehr Sendezeit und eine neue Position: aus der Empfangsmitarbeiterin wird eine Polizeisekretärin.
Wie genau sich die Figur dadurch verändern wird, lässt die 34-Jährige offen. „Das Schöne ist, dass es mir da ganz ähnlich wie Frau Lange geht – für uns beide ist es ein neuer Schreibtisch. Ich glaube, das ergibt sich alles ganz natürlich“, sagte sie der „Abendzeitung“. Auf die neuen Aufgaben freue sie sich. Die Rolle begleite sie bereits seit vielen Jahren, und es sei schön, sich „mit ihr gemeinsam weiterzuentwickeln.“
Mit dem gestiegenen öffentlichen Interesse habe die Münchnerin nicht gerechnet. „Ich bin nur froh, dass diese Entscheidung vom Publikum so herzlich aufgenommen wurde“, sagt sie. Bislang habe der neue Job keine Auswirkungen auf ihr Privatleben gehabt.
Ob sich das mit der Ausstrahlung der neuen Folgen ändere, lässt sie offen: „Ich bin gespannt, ob sich das auch im Alltag bemerkbar machen wird.“ Kritische Stimmen habe sie bisher nicht erlebt: „Zum Glück ist bei mir bisher nur positives Feedback angekommen.“
Die Dreharbeiten zur 26. Staffel haben bereits begonnen, die neuen Folgen sind für Herbst 2026 geplant. Darin wird auch der offizielle Abschied von Marisa Burger in ihrer Rolle der Miriam Stockl zu sehen sein.
