Erste Bilder von der Probe

Sarah Engels singt „Fire“ beim ESC jetzt anders


Aktualisiert am 09.05.2026 – 14:07 UhrLesedauer: 1 Min.

Sarah Engels beim Vorentscheid für den ESC: Mitte Mai kämpft sie für Deutschland in Wien. (Quelle: Britta Pedersen/dpa)

„Fire“ ist eigentlich ein Dance-Pop-Track. Doch viele Fans fanden eine andere Version des Songs besser – und Sarah Engels hat sie wohl erhört.

Wochenlang hatte Sarah Engels Andeutungen gemacht. Gegenüber dem Fachportal „ESC kompakt“ ließ sie durchblicken, dass sich an ihrem Beitrag „Fire“ noch etwas ändern könnte – Details nannte sie nicht. Nun hat die erste Probe in der Wiener Stadthalle Klarheit gebracht.

Demnach beginnt „Fire“ beim Eurovision Song Contest 2026 nicht mehr direkt mit dem bisher bekannten Sound. Sarah Engels eröffnet den Auftritt stattdessen mit einer Piano-Balladenversion des Songs, bevor dieser in die vertraute Fassung übergeht.

Im Video | Sarah Engels von Familie heruntergemacht

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Quelle: t-online
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Wie „ESC kompakt“ aus der Probe berichtet, liegt Sarah Engels zu Beginn auf einem würfelförmigen Aufbau auf der Bühne und singt die Balladenversion direkt in eine Kamera, die sich über ihr befindet. Erst danach geht die Performance in den Dance-Pop-Track über. Erste Bilder der Probe wurden auf Instagram veröffentlicht.

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Die Idee dazu kam nicht von ungefähr. Eine akustische Klavierversion von „Fire“ hatte Sarah Engels bereits im „ARD-Morgenmagazin“ präsentiert. Die Reaktion darauf war so positiv, dass der Wunsch laut wurde, zumindest Teile davon in den ESC-Auftritt zu übernehmen. Sarah Engels und ihr Team griffen diesen Wunsch offenbar auf.

Mit der Änderung bricht der SWR, der ab 2026 erstmals für den deutschen ESC-Beitrag verantwortlich ist, mit einer Tradition seines Vorgängers. Der NDR hatte Beiträge nach dem Vorentscheid in der Regel kaum noch verändert.

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