Sängerin Pink macht Fehlgeburt öffentlich

„Wie ein anderes Leben“

Sängerin Pink spricht erstmals öffentlich über ihre Fehlgeburt


23.01.2026 – 02:19 UhrLesedauer: 2 Min.

Pink: Die Sängerin hat zwei Kinder. (Quelle: IMAGO/Amy Katz)

In einem emotionalen Instagram-Rückblick hat Pink einen Schicksalsschlag publik gemacht. Vor zehn Jahren verlor sie ihr ungeborenes Baby.

In den sozialen Medien wird gerade ein Trend gefeiert: Unzählige User weltweit blicken zehn Jahre zurück und teilen Aufnahmen, die 2016 entstanden sind. Auch viele Promis ziehen mit, darunter Sängerin Pink. Für sie war diese Zeit besonders emotional, denn Freude und Leid lagen nah beieinander.

Ihr Sohn erblickte im Dezember das Licht der Welt – doch wenige Monate zuvor hatten Pink und ihr Ehemann Carey Hart ein ungeborenes Baby verloren. „Ich war fast das ganze Jahr schwanger“, schreibt die Musikerin zu dem Post und macht ihre Fehlgeburt damit erstmals öffentlich. Die erste Schwangerschaft habe nicht länger als zehn Wochen gedauert.

Den Wunsch vom zweiten Kind wollte das Paar trotz des schweren Verlusts nicht aufgeben und versuchte es erneut. „Am Ende des Jahres kam unser Jameson Moon. Am Tag nach Weihnachten war er endlich bereit für diese Welt, und meine Welt stand noch magischer Kopf. Unsere Familie war komplett“, so Pink zu der Galerie, die sie unter anderem hochschwanger mit ihrer damals fünfjährigen Tochter Willow zeigt.

„Fühlt sich an wie ein anderes Leben“, fügt die 46-Jährige mit Blick auf die Fotoreihe hinzu, die weitere Schnappschüsse aus 2016 enthält. Darunter Willow mit ihrem kleinen Bruder nach dessen Geburt und Bilder aus dem Familienalltag.

Pink, die mit bürgerlichem Namen Alecia Beth Moore heißt, ist seit 2006 mit dem Motocross-Fahrer Carey Hart verheiratet. Fünf Jahre später kam ihre Tochter Willow Sage zur Welt, Sohn Jameson Moon folgte dann im Dezember 2016.

Lange hatte sich die Sängerin nicht vorstellen können, eine Familie zu gründen. Sie selbst kommt aus einem zerrütteten Elternhaus, was sie in ihrem Hit „Family Portrait“ thematisiert. „Ich habe das für mich selbst nie gesehen, weil ich Angst hatte, eine schreckliche Mutter zu sein“, sagte der Popstar 2023 im Interview mit dem „People“-Magazin. Doch ihr Babywunsch war größer und „Mutter zu sein, ist das Unglaublichste, was ich je erlebt habe“, so der Popstar.

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