Der HSV kam zunächst ordentlich ins Spiel und störte Leipzig früh im Aufbau. Ungenaue Zuspiele und Ballverluste machten es den Gastgebern zusätzlich schwer. Den ersten Treffer erzielten dennoch die Gastgeber. In der zweiten Halbzeit fand der HSV deutlich besser ins Spiel, konnten ihre Druckphase aber nicht in einen Treffer ummünzen. Vor allem Moffi, der zur zweiten Halbzeit für Poulsen ins Spiel gekommen war, sorgte in der Offensive für mehr Gefahr. Ein Treffer gelang jedoch auch ihm nicht. Stattdessen erhöhte Leipzig weiter, der HSV hatte schließlich kaum noch etwas entgegenzusetzen.
Überraschung in der Startelf: So spielt der HSV gegen RB Leipzig
Ab 15.30 Uhr spielt der HSV bei RB Leipzig. Shafiq Nandja steht erstmals in der Startelf und vertritt den angeschlagenen Sebastiaan Bornauw. So läuft das Team von Merlin Polzin auf:
Daniel Heuer Fernandes – Nicolas Capaldo, Jordan Torunarigha, Shafiq Nandja – Zakaria El Ouahdi, Albert Sambi-Lokonga, Nicolai Remberg, David Möller Wolfe – Albert Grönbaek – Patson Daka, Yussuf Poulsen.
Zweitliga-Trainer vor Entlassung: Übernimmt ein HSV-Coach?
Im Januar 2024 kam Loic Favé als sportlicher Leiter der Jugend zum HSV. Schnell wurde der Deutsch-Franzose aber zum Co-Trainer der Profis – erst unter Steffen Baumgart und mittlerweile unter Merlin Polzin. In der Branche gilt Favé als spannendes Trainertalent. So soll sich laut „Kicker“ aktuell auch Hannover 96 für seine Dienste interessieren: Dort steht der aktuelle Übungsleiter Christian Titz Berichten zufolge vor der Entlassung.
Hier läuft das HSV-Spiel bei RB Leipzig live im TV
Zwei Spiele, zwei Niederlagen, 0:7 Tore: Der HSV ist schlecht in die Saison gestartet. Am 3. Spieltag sind die Hamburger in Leipzig zu Gast. Auch die Sachsen kassierten zuletzt einen Rückschlag, als sie mit 1:3 in Bremen verloren. Anpfiff in der Red Bull Arena ist um 15.30 Uhr. t-online Hamburg zeigt, wie Fans das Spiel im TV und im Stream verfolgen können.
Er war HSV-Kultspieler der 90er: Heute ist es still um ihn geworden
Er trug das HSV-Trikot 14 Jahre lang, erzielte Tore am Fließband und wurde von den Fans geliebt. Bald wird Harald Spörl, den im Volksparkstadion alle nur „Lumpi“ nannten, 60 – und lebt fernab des Rampenlichts. Bis heute gilt der Mittelfeldspieler als einer der besten Bundesligaprofis, die es nie in die Nationalmannschaft geschafft haben. t-online Hamburg blickt auf seine Karriere zurück.
