Nach Schlaganfall
Prinzessin Michael von Kent wohl ans Bett gefesselt
09.03.2026 – 12:41 UhrLesedauer: 1 Min.
Sorge um britischen Royal: Zuletzt kämpfte Prinzessin Michael von Kent mit den Folgen eines Sturzes. Nun kommt eine weitaus ernstere Nachricht hinzu.
Seit Jahrzehnten bewohnt Prinzessin Michael von Kent gemeinsam mit ihrem Mann Prinz Michael eine Wohnung im Kensington Palace in London. Zuletzt hatte die 81-Jährige bereits mit den Folgen eines Sturzes auf der Treppe ihrer Residenz zu kämpfen, bei dem sie sich mehrere Knochenbrüche am Handgelenk zugezogen hatte. Nun berichtet eine Quelle der „Daily Mail“: „Ihre Königliche Hoheit hat einen Schlaganfall erlitten. Leider ist sie nun bettlägerig.“
Prinzessin Michael, die mit bürgerlichem Namen Marie Christine heißt, ist mit Prinz Michael von Kent verheiratet, einem Cousin der verstorbenen Königin Elizabeth II. Schon der Treppensturz Ende 2024 hatte sich im Kensington Palace ereignet. Zum Zeitpunkt des Unfalls hielt sie einen Stapel Mäntel, auf die sie fiel. Ihre Verletzungen waren beim vorweihnachtlichen Mittagessen von König Charles im Buckingham Palace sichtbar.
Für die Familie war es nicht der einzige Schicksalsschlag der vergangenen Jahre. Im Februar 2024 starb Thomas Kingston, der Ehemann von Lady Gabriella, der Tochter der Prinzessin, im Alter von 45 Jahren durch Suizid.
Prinzessin Michael von Kent sprach im „Majesty Magazine“ über ihren Schwiegersohn. „Tom war ein wundervoller Mensch, so freundlich und rücksichtsvoll“, zitiert „Hello!“ sie. Die Familie habe keinerlei Anzeichen bemerkt, dass etwas nicht stimmte.
Lady Gabriella erklärte bei der Untersuchung, ihr Ehemann habe sich in einer impulsiven Handlung erschossen. Auslöser sei eine unerwartete Reaktion auf verschriebene Medikamente gewesen.
