Hier stehen Sie am Wochenende im Stau

Die Ferienzeit sorgt für volle Autobahnen. Laut Prognose wird das kommende Stau-Wochenende dabei eines der “heißesten” des Winters. Vor allem auf dem Weg in den Skiurlaub sind Verzögerungen zu erwarten.

Eines der “heißesten Winterstau-Wochenenden” steht laut ADAC vor der Tür. Wer also zwischen dem 25. bis 27. Februar auf die Autobahnen will, sollte mehr Zeit einplanen. Besonders betroffen sind die Strecken in die Alpen.

In Bayern, in Teilen von Baden-Württemberg und einigen europäischen Nachbarländern beginnen Faschings- beziehungsweise Winterferien, so der Autoclub. Auch auf den Rückrouten aus den Wintersportgebieten dürfte es voll werden. So endet die schulfreie Zeit etwa in Sachsen, Rheinland-Pfalz und im Norden der Niederlande.

Vor allem Rückreiserouten belastet

Der übliche Pendlerverkehr markiert laut Auto Club Europa (ACE) den Auftakt am Freitagnachmittag. Dazu gesellen sich bis zum Abend Urlauber auf dem Weg in die Alpen. Am Samstag füllen sich die Fernstraßen in die Alpen bis in den Nachmittag. Dann ist laut ACE auch auf den Rückreiserouten das höchste Verkehrsaufkommen zu sehen.

Das Bild wiederholt sich am Sonntag, wobei auf den Rückreiserouten noch zusätzlich Tagesausflügler unterwegs sind, vor allem bei guter Wetterlage. Nicht nur die Alpen, sondern auch auf den Zufahrten in die Mittelgebirge dürfte mehr Verkehr rollen.

Witterung, Unfälle und Baustellen können für Störungen sorgen

Störungen sind auch durch winterliche Witterung, Unfälle und Baustellen möglich. Deren Zahl ist wieder auf 672 angestiegen, hat der ADAC ermittelt (Vorwoche: 644). Auch Autobahnsperrungen können durch Umleitungen die Reisezeiten verlängern.

Unter anderem ist am Wochenende der Hamburger Elbtunnel für 56 Stunden aufgrund von Bauarbeiten geschlossen. Die schon für die Vorwoche angekündigte Sperrung wurde aufgrund des Orkans abgesagt. So ist die A 7 (Flensburg – Hannover) in beiden Richtungen zwischen Hamburg-Volkspark und Hamburg-Heimfeld von Freitag, 21.00 Uhr bis Montag, 5.00 Uhr nicht befahrbar.

Der lokale Verkehr wird laut ADAC über die Elbbrücken umgeleitet. Dem überregionalen Verkehr wird geraten, zwischen dem Horster Dreieck und Neumünster-Süd über die A 1, A 21 und die B 205 auszuweichen.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein