„Ich soll mundtot gemacht werden“

Aleks Petrović erhebt schwere Vorwürfe gegen RTL-Agentur


11.05.2026 – 19:42 UhrLesedauer: 2 Min.

Aleks Petrović: Der Realitystar wurde wegen seines Verhaltens in TV-Shows oftmals kritisiert. (Quelle: IMAGO/Christoph Hardt)

Der Realitystar wollte das Problem zunächst intern klären. Doch nun wendet sich Aleks Petrović mit einer öffentlichen Ansage an die Verantwortlichen.

Aleks Petrović ist derzeit in der RTL-Sendung „Prominent getrennt“ zu sehen – und würde sich während der Ausstrahlung gerne an Social-Media-Diskussionen beteiligen. Immerhin steht er wegen seines Verhaltens oftmals in der Kritik. Allerdings werden seine Kommentare gelöscht, behauptet er in einem TikTok-Video – und das schon seit geraumer Zeit.

Zunächst habe er versucht, das Problem auf „korrektem Wege“ zu klären. Die Verantwortlichen versicherten ihm laut eigener Aussage, dass gelöschte Kommentare von ihm auf Instagram-Kanälen nur auf Fehler zurückzuführen seien und sich nicht wiederholen würden.

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Doch genau das ist nach Petrovićs Darstellung erneut geschehen. Deshalb beschuldigt der Reality-TV-Teilnehmer jetzt öffentlich eine Social-Media-Agentur, die im Auftrag von RTL mehrere Kanäle betreut.

Sein Video kündigte Petrović mit den Worten an: „Ansage an die Social-Media-Agentur, die alle Reality-Show-Kanäle betreut! Jetzt reicht es! Ich habe es auf korrekt mehrfach versucht, ihr lügt und wollt nicht unparteiisch sein!“

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In dem Video selbst erhob er konkrete Vorwürfe: „Man versucht, mich systematisch mundtot zu machen. Ich soll meine Meinung nicht frei äußern dürfen. Es werden Kommentare gelöscht von diesen Instagram-Kanälen.“ Er behauptete zudem, dass eine bestimmte Person innerhalb der Agentur persönlich gegen ihn vorgehe: „Dort arbeitet jemand, der mich persönlich so abgöttisch hasst, dass er meine Kommentare löscht. (…) Ich soll meinen Mund halten. Ich soll mundtot gemacht werden.“

Um welche Social-Media-Agentur es sich konkret handelt, verriet Petrović nicht. Auf eine Anfrage von t-online reagierte RTL bislang nicht.

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