
„Sie hatte viele Sympathiepunkte“
Reality-Kollegin analysiert Ariel Hedingers Dschungelcamp-Auftritt
29.01.2026 – 14:05 UhrLesedauer: 2 Min.
Ariel Hediger eckt im Dschungelcamp an. Womöglich ist am Ende genau das ihr Erfolgsgeheimnis, wie Realitystar Walentina Doronina vermutet.
Im diesjährigen Dschungelcamp sorgt vor allem eine Kandidatin für Wirbel: Ariel Hediger. Die 22-Jährige sucht die Konfrontation und ging schon Mitstreiter wie Gil Ofarim und Eva Benetatou auf äußerst direkte Weise an. Ähnlich wie Hediger war auch Realitystar Walentina Doronina während ihrer Teilnahme an TV-Shows mehrfach in Streitereien verwickelt. Sie ist überzeugt, dass es Ariel bis zum Sieg schaffen kann.
„Ich könnte mir vorstellen, wenn die Ariel jetzt wirklich mal Gas gibt und die Spiele wirklich antritt, dass sie Potenzial hat, die Dschungelkrone nach Hause zu holen“, sagt Doronina in einem aktuellen „Bild“-Interview. Hediger schlage sich gut, sei manchmal aber „ein bisschen drüber“.
„Ich glaube, sie hatte am Anfang viele Sympathiepunkte und damit auch Potenzial für die Krone, aber mit der Spielverweigerung hat sie sich das ein bisschen verbaut. Ich hätte trotzdem das Spiel gemacht und danach Eva lang gemacht“, so Doronina, die auf einen Situation anspielt, in der Hediger ein Dschungelspiel mit Benetatou verweigerte, weil sie kurz zuvor in einen Streit mit ihr geraten war.
Zu beachten sei laut Doronina aber, dass das Dschungelcamp an sich herausfordernd sei, Hedinger erst 22 Jahre alt ist und es im Leben nicht immer leicht hatte. „Im Endeffekt wollen wir alle unterhalten werden. Wir wollen Drama und wir wollen Feuer und wenn kein anderer die Fragen fragt, die wir wissen wollen, dann macht es halt Ariel und sie macht es bisher ganz gut“, sagt Doronina.