Aufbackbrötchen

Belag entscheidet über beste Zubereitungsart


12.09.2026 – 07:43 UhrLesedauer: 1 Min.

Frische Aufbackbrötchen im Brotkorb: Sie sollten goldbraun sein. (Quelle: IMAGO/mix1/imago)

Nicht jede Zubereitungsart passt zu jedem Aufbackbrötchen. Eine Bäckerei empfiehlt eine ungewöhnliche Methode.

Aufbackbrötchen gelingen sowohl im Backofen als auch auf dem Toaster oder in der Heißluftfritteuse. Die Handwerksbäckerei Terjung aus Nordrhein-Westfalen weist noch auf eine weitere Zubereitungsform hin, die vor allem für Käseliebhaber interessant sein dürfte.

Brötchen mit Röstaroma

Verbraucher, die ihr Aufbackbrötchen gerne mit Käse, Ei, Butter oder einem warmen Belag essen, sollten den Teigling laut Terjung in der Pfanne statt im Ofen oder in der Heißluftfritteuse aufbacken. Der Grund: Durch die Pfanne erhält das Brötchen ein Röstaroma, das sich ideal für derartige Beläge eignet.

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So geht’s

Dafür soll das Brötchen einmal längs halbiert werden. Die Schnittflächen werden dann in der Pfanne bei mittlerer Hitze langsam angebraten. Wichtig ist laut Experten, das Brötchen kontrolliert zu bräunen, statt es heiß und scharf anzubraten. Anschließend sollte es idealerweise umgehend verzehrt oder zumindest belegt werden.

Anzumerken ist, dass nicht nur die Schnittflächen gebraten werden sollten. Auch die Außenseite, also die Kruste, sollte ausreichend erwärmt werden. Andernfalls bleibt sie weich beziehungsweise teigig.

Einen kleinen Nachteil hat die Methode allerdings: Es kann in der Regel pro Pfanne nur ein Brötchen angebraten werden.

Vorsicht beim Toasten

Wer keine Pfanne zur Hand hat oder morgens nicht neben dem Herd stehen möchte, kann auch den Toaster nutzen. Dafür muss der Teigling ebenfalls halbiert und in die Toasterschächte gelegt werden. Aber, Vorsicht: Die gewölbte obere Brötchenhälfte sollte nicht zu hoch sein. Sonst berührt sie die Heizstäbe des Toasters. Sie würde dann anbrennen.

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