Aromatisches Wildkraut

Die besten Rezepte mit Bärlauch


Aktualisiert am 23.03.2026 – 18:07 UhrLesedauer: 5 Min.

Bärlauchsuppe: Bärlauch und Spargel sind eine beliebte Kombination – auch als Zutaten für eine Suppe. (Quelle: hanbr/getty-images-bilder)

Bärlauch zählt zu den beliebtesten Wildkräutern im Frühling. Mit den aromatischen Blättern, deren Geruch an Knoblauch erinnert, lassen sich Gerichte wie Bärlauch-Butter, Pesto oder auch cremige Süppchen zaubern.

Von Anfang März bis Mitte Mai ist Bärlauchzeit. Sie können das Wildkraut selber sammeln oder auf dem Wochenmarkt und im Supermarkt kaufen. Gehen Sie im Frühling einfach Ihrer Nase nach. Fündig werden Sie besonders häufig in schattigen Laubwäldern mit feuchtem Boden.

Am besten schmeckt Bärlauch frisch. Im Kühlschrank können Sie die Blätter ein paar Tage lang – am besten in einer Plastiktüte – aufbewahren. Wer das Kraut haltbar machen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten. Es lässt sich trocknen, einfrieren oder in Öl konservieren.

Beim Trocknen verliert Bärlauch wie alle anderen Kräuter an Aroma. Besser ist Einfrieren. Dazu schneiden Sie die gewaschenen Blätter klein, dann packen Sie sie in einen Gefrierbeutel und in den Eisschrank. Sie können das Kraut auch mit etwas Wasser, Öl oder geschmolzener Butter in einer Eiswürfelform einfrieren.

Wenn Sie das Kraut in Öl aufbewahren möchten, gehen Sie am besten wie folgt vor: Geben Sie die geschnittenen Blätter in ein Glas und füllen Sie es mit Olivenöl auf. Achten Sie darauf, dass der Bärlauch immer mit Öl bedeckt ist, so hält er sich mehrere Wochen im Kühlschrank.

Bärlauchpesto ist eine leckere Alternative zum klassischen Pesto aus Basilikum. Es ist schnell gemacht und schmeckt zu Pasta, gegrilltem Fleisch oder einfach auf frischem Baguette.

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