Festival of Lights 2026

Olympiastadion erstmals dabei – so viel kosten die Tickets


Aktualisiert am 08.10.2026 – 07:02 UhrLesedauer: 2 Min.

Olympiastadion Berlin bei Nacht (Archivbild): Von der Ostkurve können Besucher die Shows betrachten. (Quelle: IMAGO/imago)

Das Festival of Lights in Berlin zieht jedes Jahr Tausende Besucher an – dieses Mal macht auch das Olympiastadion mit. Was dort geplant ist.

Am Freitag beginnt die 22. Ausgabe des Festivals of Lights in Berlin: Besucher erwartet viele bunte Lichtshows an Wahrzeichen der Stadt. Erstmals im Programm ist dieses Jahr auch das Olympiastadion.

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Nach Angaben der Betreiber wird das Stadion, der Olympischen Platz und die Olympischen Ringe auf der Ostseite in einer farbenfrohen Lichtinszenierung gezeigt.

Lichtshow im Olympiastadion: Ticket-Preise

Zudem werden zwei exklusive Lichtshows im Stadion gezeigt – Interessierte müssen dafür jedoch Tickets erwerben. Damit erhalten sie Zugang zur Ostkurve, von der man die Show sehen kann. Sie finden zwischen dem 9. und dem 18. Oktober täglich statt – außer am kommenden Sonntag (11. Oktober).

Festival of Lights, Berliner Dom (Archivbild): Ab Freitag startet die 22. Ausgabe. (Quelle: IMAGO/Sigbert Georgi/imago)

Für einen Großteil der Shows im Stadion sind noch Tickets verfügbar. Für Erwachsene liegt der Preis bei 10 Euro. Kinder zwischen 6 und 14 Jahren zahlen 6,50 Euro. Das ist auch der Preis für das ermäßigte Ticket. Mit den Tickets können Besucher an dem Tag zwischen 19 und 21.30 Uhr erscheinen.

Shows von finnischem Lichtgestalter konzipiert

Die beiden Shows laufen nach Angaben des Olympiastadions immer im Wechsel und dauern jeweils 15 Minuten. Konzipiert wurden die Shows von dem finnischen Lichtgestalter Mikki Kunttu für das Olympiastadion.

Das Motto des diesjährigen Festivals of Lights lautet „Colours of Love“. Nach Angaben des Veranstalters sollen die Arbeiten unterschiedliche Formen der Liebe darstellen und zugleich für gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie gegenseitigen Respekt werben. Insgesamt sind Inszenierungen an rund 40 Orten angekündigt.

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