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Samstag, Oktober 1, 2022

Ukraine Newsblog | Selenskyj zu Russen: “Protestiert! Kämpft! Lauft weg!”

Muss lesen

Medwedew: “Es gibt keinen Weg zurück”

12.13 Uhr: Der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew droht mit dem Einsatz von Atomwaffen zur Verteidigung annektierter Gebiete in der Ukraine. Russland sei bereit, alle Mittel einschließlich Atomwaffen zur Verteidigung der Gebiete einzusetzen, sagt Medwedew, der aktuell stellvertretender Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates ist. Mehr dazu lesen Sie hier.

London: Russland hat Probleme mit Teilmobilisierung

9.16 Uhr: Laut britischen Geheimdiensterkenntnissen hat Russland Probleme bei der Umsetzung der Teilmobilisierung. 300.000 Reservisten werden demnach monatelang nicht kampffähig sein. “Russland wird wahrscheinlich mit logistischen und administrativen Herausforderungen zu kämpfen haben, die 300.000 Soldaten auch nur zu mustern”, teilte das Verteidigungsministerium in London am Donnerstag mit. Mehr dazu lesen Sie hier.

Finnland: Mehr Verkehr an Grenze zu Russland

8.11 Uhr: An der finnischen Grenze zu Russland gibt es mehr Verkehr als üblich, teilt der finnische Grenzschutz in einem Tweet mit. Das sei bereits in der Nacht so gewesen und habe sich am Morgen fortgesetzt. Die Lage sei unter Kontrolle. Es würden weniger Menschen über die Grenze kommen als am Wochenende.

Seit der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch eine Teilmobilmachung angeordnet hat, versuchen viele Russen, aus dem Land zu fliehen. Neben Finnland gibt es auch Staus an der Grenze zu Georgien.

G7-Länder wollen Unterstützung der Ukraine gemeinsam ausweiten

5.30 Uhr: Die Außenminister der sieben führenden Industrienationen (G7) wollen ihre Unterstützung für die Ukraine gemeinsam verstärken. “Wir bekräftigen die Zusammenarbeit der G7-Länder bei der Unterstützung der Ukraine und bei der Gewährleistung der Lebensmittel- und Energiesicherheit”, sagt der japanische Außenminister Yoshimasa Hayashi auf einer Pressekonferenz in New York. Als Teil zusätzlicher Sanktionen gegen Russland werde Japan unter anderem die Ausfuhr von Produkten, die für chemische Waffen genutzt werden könnten, nach Russland verbieten.

Das Wichtigste aus der Nacht

Truss: Hilfe für Ukraine so lange wie nötig

4.45 Uhr: Die britische Premierministerin Liz Truss hat bei ihrer ersten Rede vor der UN-Vollversammlung Militärhilfe für die Ukraine bis zu deren Sieg gegen Russland versprochen. “An diesem entscheidenden Moment des Konflikts verspreche ich, dass wir unsere militärische Unterstützung für die Ukraine so lange wie nötig beibehalten oder ausbauen werden”, sagte Truss am Mittwoch in New York. “Wir werden nicht ruhen, bis die Ukraine siegt”, fügte Truss hinzu.

EU-Minister wollen neue Sanktionen gegen Russland

4.30 Uhr: Die Europäische Union will neue Sanktionen gegen Russland vorbereiten. Darauf haben sich die Außenminister der 27 EU-Mitgliedsstaaten bei einem informellen Treffen am Rande der UN-Konferenz der Staats- und Regierungschefs in New York geeinigt.

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