Tagesanbruch: Wer hat die wahre Macht im Land?

Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser,

Krieg, Gas, Inflation: Die täglichen Hiobsbotschaften zehren an den Nerven. Die Politik ist im kurzfristigen Krisenmodus unterwegs, langfristiges Gestalten erscheint kaum noch möglich. Das spüren die Bürger, die Zukunftserwartungen werden trüber. Eine neue Umfrage des Allensbach-Instituts dokumentiert den dramatischen Verlust an Zuversicht: Auf die Frage, wie sich Deutschland in den kommenden zehn Jahren entwickeln wird, erwarten …

  • 87 Prozent der Befragten größere Unterschiede zwischen Arm und Reich,
  • 80 Prozent mehr Probleme durch den Klimawandel,
  • 79 Prozent mehr Spannungen in der Gesellschaft,
  • 78 Prozent einen Wohlstandsverlust,
  • 71 Prozent weniger Zusammenhalt und mehr Egoismus in der Bevölkerung.

Zugleich haben immer mehr Leute den Eindruck, abgehängt zu werden und die Entwicklung des Landes nicht mehr mitbestimmen zu können.

Aber stimmt das? Wer hat die wahre Macht im Land, warum gibt es gerade im Osten so viele Unzufriedene, und welche neuen Mitbestimmungsforen könnten die Probleme lindern? Darüber sprechen unsere Moderatorin Lisa Fritsch, unser Leipzig-Korrespondent Andreas Raabe und ich in unserem heutigen Podcast. Hören Sie bitte hinein.

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Wenn Sie Anmerkungen zu unserem Gespräch haben, schreiben Sie uns gern an [email protected] Ich wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende und einen harmonischen Einheitsfeiertag.

Quellen aus dem Podcast:

2. Folge vom 15. April zur “Scheindemokratie: Die deutsche Politik muss sich ändern”: Spotify

4. O-Töne der Hörerinnen Jennifer Hohn und Frau Pflüger: eigene Interviews

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