
„40 Prozent sind kompletter Quatsch“
Mit welchen Tricks Linda de Mol sich fit hält
16.01.2026 – 08:04 UhrLesedauer: 2 Min.
Mit Anfang 60 hat Linda de Mol ihre Einstellung zu Gesundheit und Fitness grundlegend verändert. Auf welche Routine die Moderatorin jetzt setzt.
Lange habe sie sich kaum mit dem Thema Gesundheit beschäftigt – das habe sich mit dem Älterwerden geändert, schreibt Linda de Mol in ihrer Zeitschrift „Linda.“. Mit 61 Jahren sieht sich die Moderatorin inzwischen in einer neuen Lebensphase und ergreift deshalb Maßnahmen.
„Ich gehöre zur Gruppe der älteren Frauen“, so de Mol. Das sei ungewohnt, aber auch eine Erkenntnisquelle: Sie merke zunehmend, wie wichtig es sei, fit und gesund zu bleiben. In dem persönlichen Text schildert de Mol, wie sie etwa versucht, ohne Hände vom Boden aufzustehen: „Ich wiege mich hin und her, verschränke die Knöchel und versuche, meinen ganzen Körper anzuheben, nur um jedes Mal schmerzhaft auf mein Steißbein zurückzuprallen.“
Sie setzt zudem auf gezieltes Krafttraining, um Muskelmasse zu erhalten. Ergänzend nimmt sie NAD+-Kapseln, Kalzium, Vitamin D und Fischöl – zur Unterstützung von Knochen, Zellen und Gehirn. Gegen Falten setzt sie auf eine Kombination aus Hyaluronsäure, Vitamin C, Retinol und hohem Lichtschutzfaktor.
Auch geistig will sie sich fordern: Sie „habe angefangen, Portugiesisch zu lernen, weil das Gehirn in meinem Alter angeblich ständig neue Verbindungen knüpfen muss (was sehr sinnvoll schien, da ich ein Haus in Portugal habe)“, schreibt sie.
Online sei sie zunehmend mit Gesundheitsratschlägen für ihr Alter konfrontiert und reagiert skeptisch: „Und dann versuche ich, vieles zu ignorieren und mir klarzumachen, dass diese Gesundheits-Influencer manchmal einfach nur Unsinn reden: 40 Prozent sind ja offensichtlich kompletter Quatsch“, so de Mol. Wenn sie allem glauben würde, müsste sie täglich Eisbad, Detox, Grimassenübungen oder Einläufe in ihren Alltag einbauen. Das lehnt sie aber entschieden ab.