Close Menu
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Trending
DFB-Profi Mittelstädt mit speziellen Tor-Jubel

DFB-Profi Mittelstädt mit speziellen Tor-Jubel

Dezember 12, 2025
Bahn-Konkurrent ordert erstmals neue Züge – Ab 2028 im Einsatz

Bahn-Konkurrent ordert erstmals neue Züge – Ab 2028 im Einsatz

Dezember 12, 2025
„James Bond – Der Morgen stirbt nie“: Kultfilm im TV verpasst?

„James Bond – Der Morgen stirbt nie“: Kultfilm im TV verpasst?

Dezember 12, 2025
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
Facebook X (Twitter) Instagram
Zeit Heute
Abonnieren
  • Startseite
  • Deutschland
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Unterhaltung
  • Gesundheit
  • Panorama
  • Leben
  • Mobilität
  • Digital
  • Sport
  • Mehr
    • Webgeschichten
    • Trending
    • Pressemitteilung
Home » Merz warnt Junge Union –„So gewinnen wir keine Wahlen“
Politik

Merz warnt Junge Union –„So gewinnen wir keine Wahlen“

Von zeit-heute.deNovember 15, 20252 Min Gelesen
Merz warnt Junge Union –„So gewinnen wir keine Wahlen“
Aktie
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Merz warnt Junge Union –„So gewinnen wir keine Wahlen“

Streit über die Rente

Merz: „So gewinnen wir keine Wahlen“


Aktualisiert am 15.11.2025 – 13:12 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Friedrich Merz: Der Bundeskanzler schwört die Junge Union auf Zusammenhalt ein. (Quelle: IMAGO/Chris Emil Janssen/imago)

Mit Spannung wurde die Rede des Kanzlers auf dem Deutschlandtag der Jungen Union erwartet. Bei der Rente richtete Merz einen Appell an seine Parteifreunde.

Im Streit über das Rentenpaket der Bundesregierung hat sich Kanzler Friedrich Merz hinter den Gesetzentwurf und damit gegen die Junge Union (JU) gestellt. Der Parteinachwuchs lehnt das Rentenpaket ab, der Regierungschef verteidigte es gegen Kritik und warnte vor einem Unterbietungswettbewerb bei der Rente.

„Ja, ich werde mit gutem Gewissen diesem Rentenpaket zustimmen, wenn wir es im Deutschen Bundestag zur Abstimmung vorliegen haben“, sagte Merz beim Deutschlandtag der Jungen Union im südbadischen Rust. Das tue er, weil er wisse, dass es nur der Anfang einer Diskussion über grundlegende Sozialreformen sein werde. Das System der Altersversorgung müsse noch in der laufenden Legislaturperiode neu aufgestellt werden, sagte der Bundeskanzler. Dies sei auch bereits innerhalb der Koalition verabredet.

Die Sorge der Jungen Union und junger Unionsabgeordneter im Bundestag, dass nach 2031 weitere 120 Milliarden Euro an Belastung auf die sozialen Systeme und letztlich den Steuerzahler zukommen könnten, versuchte er zu zerstreuen. Er gehe fest davon aus, dass vorher andere Entscheidungen getroffen würden. „Wir werden alles tun, dass es nicht zu dieser Belastung kommt“, sagte Merz.

Vom Parteinachwuchs forderte Merz in der Debatte konstruktive Vorschläge. „Nehmt an dieser Debatte konstruktiv teil. Aber nicht, indem ihr sagt, was nicht geht“, sagte Merz. Man müsse gemeinsam diskutieren, was gehe. „Glaubt jemand ernsthaft, dass wir einen Unterbietungswettbewerb gewinnen? Wer bietet das niedrigste Rentenniveau?“, rief Merz in den Saal. „Das kann doch nicht euer Ernst sein!“ Damit gewinne man keine Wahlen.

Er habe bei den Koalitionsverhandlungen hart mit der SPD gerungen, die keine Änderungen am Rentenniveau vornehmen wolle. Er habe dann gesagt: Das gehe so nicht. Die junge Generation solle nicht für die Fehler ihrer Eltern zahlen.

Hintergrund der Debatte ist eine Auseinandersetzung über das geplante Rentenpaket der schwarz-roten Bundesregierung. Das will die Junge Union und auch die Junge Gruppe der Unionsabgeordneten im Bundestag nicht mittragen.

JU-Chef Johannes Winkel hatte in seiner Rede am Freitag vor den Delegierten des Deutschlandtags erneut klargestellt: „Dieses Rentenpaket mit den Folgekosten von 120 Milliarden Euro über den Koalitionsvertrag hinaus, das darf auf keinen Fall so kommen.“

Aktie. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Weiter Lesen

Klitschko sieht Selenskyj nach Affäre geschwächt

Klitschko sieht Selenskyj nach Affäre geschwächt

Zoll darf „Eventin“ vor Rügen nicht einziehen

Zoll darf „Eventin“ vor Rügen nicht einziehen

Söder kritisiert EU-Pläne: Verbrenner-Aus nicht weitreichend genug

Söder kritisiert EU-Pläne: Verbrenner-Aus nicht weitreichend genug

Mache „Raute“ eigentlich nicht mehr

Mache „Raute“ eigentlich nicht mehr

Pflegereform soll kommen: Das sind die Ergebnisse

Pflegereform soll kommen: Das sind die Ergebnisse

AfD-Regierung würde jüdisches Leben gefährden

AfD-Regierung würde jüdisches Leben gefährden

Bund und Länder wollen Pflegereform bis Ende 2026

Bund und Länder wollen Pflegereform bis Ende 2026

Jan Wenzel Schmidt unter Druck

Jan Wenzel Schmidt unter Druck

Koalition verspricht sanierte Straßen und stabile Beiträge

Koalition verspricht sanierte Straßen und stabile Beiträge

Redakteurfavoriten
Bahn-Konkurrent ordert erstmals neue Züge – Ab 2028 im Einsatz

Bahn-Konkurrent ordert erstmals neue Züge – Ab 2028 im Einsatz

Dezember 12, 2025
„James Bond – Der Morgen stirbt nie“: Kultfilm im TV verpasst?

„James Bond – Der Morgen stirbt nie“: Kultfilm im TV verpasst?

Dezember 12, 2025
Häftling stirbt nach tödlichem Kuss durch Partnerin

Häftling stirbt nach tödlichem Kuss durch Partnerin

Dezember 12, 2025
Was es bedeutet, wenn sie uns mit ihrer Pfote antippen

Was es bedeutet, wenn sie uns mit ihrer Pfote antippen

Dezember 12, 2025
Neueste
Demos und Veranstaltungen sorgen für Sperrungen am Freitag

Demos und Veranstaltungen sorgen für Sperrungen am Freitag

Dezember 12, 2025
Didi Hamann schwärmt von jungem Star des FC Bayern

Didi Hamann schwärmt von jungem Star des FC Bayern

Dezember 12, 2025
Wann es gekürzt wird – und wann nicht

Wann es gekürzt wird – und wann nicht

Dezember 12, 2025
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2025 Zeit Heute. Alle Rechte vorbehalten.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Bedingungen
  • Kontakt
  • Werben

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.