Men In Black 2″ mit Will Smith: Heute im TV zusehen

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Bei dieser Fortsetzung mit Will Smith ging fast alles schief


Aktualisiert am 13.02.2026 – 06:00 UhrLesedauer: 2 Min.

„MIIB – Men In Black II“: Tommy Lee Jones und Will Smith jagen erneut Aliens. (Quelle: IMAGO/CAP/NFS/imago)

Ein Hit garantiert keine erfolgreiche Fortsetzung. Die Sci-Fi-Komödie „MIIB – Men In Black II“ stand schon während der Produktion unter keinem guten Stern.

1997 starteten die „Men in Black (MIB)“ ihre erste Kinomission. Das Publikum war von dem Duo Tommy Lee Jones und Will Smith begeistert. Laut Branchenportal Box Office Mojo spielte der Film weltweit mehr als 250 Millionen US-Dollar ein bei einem Produktionsbudget von geschätzten 90 Millionen Dollar. Auch der Titelsong von Will Smith erreichte Platz 1 der Single-Charts.

Doch das Sequel konnte den Erfolg des Originals nicht halten. Zu viele Herausforderungen erschwerten Cast und Crew den Dreh.

Unter dem Motto „Back in Black“ kehren die Alien-Jäger zurück, um eine neue Bedrohung zu stoppen. Das außerirdische Wesen Serleena (Lara Flynn Boyle) versucht in Gestalt eines Models, die Menschheit zu versklaven.

Für MIB Jay (Will Smith) eine heikle Mission. Er merkt schnell, dass er diese Herausforderung nur mit seinem Ex-Partner Kay (Tommy Lee Jones) meistern kann. Doch Kay hat sich zur Ruhe gesetzt und lebt als Postbote ein deutlich ruhigeres Leben. Seine Gedächtnislöschung verkompliziert die Lage zusätzlich.

Die Fans gingen mit der Fortsetzung hart ins Gericht. Auf dem Bewertungsportal Rotten Tomatoes erzielte die Komödie nur 45 Prozent Zuspruch beim Publikum. Auch die Kritiker waren nicht überzeugt: Nur 38 Prozent bewerteten ihn positiv. Das Filmportal IMDb vergab 6,2, von 10 Sternen.

„MIIB – Men In Black II“ heute am Freitag, 13. Februar 2026, um 20.15 Uhr bei RTLZWEI. Wer den Sci-Fi-Film im TV verpasst hat, kann ihn bei Netflix im Stream schauen.

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Die schlechte Resonanz spiegelt den komplizierten Dreh wider. So berichtet das Online-Filmmagazin slashfilm.com, dass Barry Sonnenfeld die Produktion überstürzt in Angriff nahm und es dem Drehbuch an Emotionen und ausreichender Charakterentwicklung fehlte.

Zudem standen Sonnenfeld und Hauptdarsteller Will Smith unter enormem Druck, einen neuen Hit zu liefern. Gemeinsam drehten sie zuvor den Western-Flop „Wild Wild West“, der weltweit nur etwa 113,8 Millionen US-Dollar einspielte. Laut Box Office Mojo lag das Budget jedoch bei circa 170 Millionen US-Dollar.

Die Produzenten hatten daher hohe Erwartungen. Sonnenfeld hielt dem Druck gesundheitlich nicht stand. Wie slashfilm.com weiter berichtet, musste sich der Regisseur mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus einliefern lassen, was den Dreh unterbrach.

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