„Gedanken sind bei der Familie“

Ex-Fußball-Star trauert um seine Mutter


28.03.2026 – 16:41 UhrLesedauer: 1 Min.

Roy Keane (l.) und David Beckham: Beide spielten zwischen 1995 und 2003 gemeinsam für Manchester United. (Quelle: IMAGO/Allstar Picture Library Ltd/imago)

England spielt gegen Uruguay nur 1:1. Doch in der Berichterstattung von Fernsehsender ITV fehlt ein Experte aus traurigem Grund.

Roy Keane hat den Tod seiner Mutter Marie verkraften müssen. Deshalb fehlte der mittlerweile 54-Jährige laut „Mirror“ bei der Übertragung von ITV zum Spiel zwischen der englischen Nationalmannschaft und Uruguay am Freitagabend.

Mark Pougatch, Moderator beim TV-Sender, sagte während der Live-Übertragung: „Alle hier und wir alle bei ITV sprechen Roy und seiner Familie unser Beileid zum traurigen Tod seiner Mutter Marie aus.“

Die fünffache Mutter war am Freitagmorgen mit 79 Jahren im Krankenhaus der Marymount University verstorben, wie eine Traueranzeige im Internet vermeldete. Darunter war eine Auflistung aller Verwandten, die von ihr Abschied nehmen konnten, Roy Keane war auch dabei.

Empfohlener externer Inhalt
Instagram

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Für Keane war seine Mutter eine wichtige Bezugsperson. Er hatte sie mal als „die einzige Chefin, auf die ich höre“ bezeichnet. Gleichzeitig verteidigte sie ihren Sohn, der zur aktiven Zeit als Enfant terrible galt. In der Biographie des langjährigen United-Trainers Sir Alex Ferguson hieß es, dass Keane eine „scharfe Zunge“ habe und sich der Klub 2005 von ihm getrennt habe, weil er seine Kompetenzen überschritten habe.

Als das Buch erschien, sagte Marie 2013: „Mein Gott, ich kann nicht glauben, dass Sir Alex solche Dinge über Roy sagen würde. Ich kann es einfach nicht glauben.“ Es sei für sie nicht schön anzusehen, „wie jemand einen geliebten Menschen so schlechtmacht.“

Share.
Die mobile Version verlassen