Caroline von Rantzau und Manager erschossen

Tote Millionärstochter: Witwe zweifelt an Version der Familie


17.06.2026 – 10:40 UhrLesedauer: 2 Min.

Caroline von Rantzau (Archivbild): Die 26-Jährige starb auf dem Safari-Anwesen ihrer Familie. (Quelle: Facebook)

Was geschah wirklich auf der Safari-Farm einer Hamburger Reeder-Familie in Südafrika? War es wirklich so, wie die Anwälte der von Rantzaus glauben machen wollen?

Zwei Menschen verloren innerhalb von 20 Stunden ihr Leben auf der Leeuwfontein-Jagdfarm in Südafrika, beide wurden erschossen aufgefunden. Angeblich war es in beiden Fällen Suizid, teilte die Kanzlei Schertz Bergmann diesen Montag im Namen der Familie von Rantzau mit. Doch die Witwe des ersten Toten glaubt nicht daran. Sie sagte jetzt der „Bild“-Zeitung: „Bis die Ergebnisse der Autopsie vorliegen, weigere ich mich zu glauben, dass er sich umgebracht hat.“

Der am 31. Mai tot auf der Safari-Farm der Hamburger Reeder-Familie aufgefundene Finanzmanager sei ein liebender Ehemann und Vater gewesen, erklärte die Witwe laut „Bild“. „Er lebte für seine Kinder und unsere Gemeinschaft. Er war stets überzeugt, dass Suizid keine Lösung ist.“

Am nächsten Tag wurde Caroline von Rantzau, die 26 Jahre alte Tochter der Millionärsfamilie, tot in ihrem Zimmer auf der Farm gefunden. Sie soll tödliche Verletzungen durch ein Jagdgewehr erlitten haben. Es heißt, sie und der Finanzmanager hätten eine enge Beziehung gehabt. Sie habe ihn Vertrauten gegenüber als eine Art „Ziehvater“ beschrieben.

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