Junge Eltern mögen sehr gerne knackige Vornamen, zeigen Namensauswertungen. Neben Trendnamen gibt es weitere schöne ein- und zweisilbige Namen.

Paul, Leon, Noah – kurze Vornamen liegen im Trend. Der Großteil der hundert häufigsten Vornamen besteht aus zwei Silben. Aber auch Jungsnamen mit nur einer Silbe erfreuen sich großer Beliebtheit. Ihr Anteil ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen.

Wenn Sie für Ihren Nachwuchs noch einen ein- oder zweisilbigen Jungennamen suchen, finden Sie Inspiration in unseren Namenslisten. Die Namen bestehen jeweils aus zwei bis maximal sechs Buchstaben.

Kurze Vornamen sind sprachökomisch. Man kann sie sich gut merken, sie sind prägnant und unkompliziert. Zudem haben sie den Vorteil, dass aus ihnen keine unschönen Abkürzungen gebildet werden können – sie sind ja schon kurz genug.

Eltern haben die Tendenz, einen kurzen Vornamen zu wählen, wenn der Nachname des Kindes eher lang ist; die kurzen Vornamen funktionieren aber auch in Kombination mit kurzen Familiennamen.

Die Amerikaner mögen es besonders kurz: Dort ist es populär, zwei Buchstaben als Vornamen zu vergeben, also etwa TJ, DJ oder JD. In Deutschland ist das nicht erlaubt. Eltern behelfen sich dann damit, englische Namen aus ausgeschriebenen Initialen zu verwenden. So heißen einige Menschen hierzulande Tee-Jay, Dee-Jay oder Jay-Dee.

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