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Montag, Mai 23, 2022

Quiz: Erkennen Sie Kalorienbomben?

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Um eine Diät erfolgreich zu beenden, sollte man weniger Kalorien zu sich nehmen, als man verbraucht. Wissen Sie, worin wie viel steckt?

Wer mehr isst, muss sich mehr bewegen

Vielen Menschen fällt es schwer, auf Dickmacher wie Schokolade oder auch mal ein Mettbrötchen zu verzichten. Doch wer sich ausreichend bewegt, braucht kein schlechtes Gewissen haben, wenn er ab und zu sündigt. Ausdauersportarten sind besonders geeignet, weil man bei ihnen die meisten Kilokalorien (kcal) verbraucht.

Rund 350 kcal verbrennt ein 70 Kilo schwerer Jogger bei mittlerem Lauftempo in einer halben Stunde. Wer das zu anstrengend findet, ist mit Walking gut beraten. Es schont die Gelenke, weil hier – anders als beim Laufen – die Flugphase fehlt.

Eine Variante stellt das Nordic Walking dar, ein dynamisches Gehen mit Stöcken, ähnlich wie beim Skilanglauf. Im Vergleich zum klassischen Walking werden hierbei fast doppelt so viele Kilokalorien verbraucht: Beim Nordic Walking verbrennt der Körper etwa 340 kcal in einer halben Stunde, beim Walking nur 193 kcal.

Achtung bei scheinbar harmlosen Beilagen

Auch bei Stärkebeilagen und Gemüse unterschätzen viele Menschen die Kalorien. Denn wer sein Gemüse mit Sahne oder Butter verfeinert, macht aus der ursprünglich gesunden Beilage eine Kalorienbombe. Eine 450-Gramm-Portion Blattspinat aus der Tiefkühltruhe hat nur 115 Kilokalorien, Rahmspinat dagegen fast 300 Kilokalorien. 200 Gramm Karotten liefern nur 50 Kilokalorien, die gleiche Menge Rahmkarotten schlägt mit doppelt so viel zu Buche.

Ähnlich sieht es mit Pommes oder Kartoffelgratin aus. Wer auf das Fett und die Soße verzichtet und zum Essen lieber Salzkartoffeln oder Püree isst, kann viele Kalorien einsparen.

Öl: Lieber sprühen als schütten

Die Zeiten, in denen Fleisch in reichlich Butter und Öl angebraten werden musste, sind vorbei. Moderne, beschichtete Pfannen kommen mit geringen Fettmengen aus. Messen Sie Öl zum Anbraten mit dem Tee- oder Esslöffel ab. Mehr als einen Esslöffel benötigen Sie in den seltensten Fällen.

Ebenfalls praktisch zum Fettsparen sind Koch- und Backsprays. Mit der Sprühflasche lassen sich geringe Ölmengen in der Pfanne verteilen. Beim Backen legen Sie das Blech oder die Form am besten mit Backpapier aus, dann müssen Sie die Form nicht ausfetten und sparen unnötige Kalorien.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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