Porsche bringt Taycan als Sport Turismo

Neues Spiel nach alten Regeln: Porsche fächert auch die Taycan-Palette weiter auf und bietet noch mehr Versionen des elektrischen Top-Modells als Sport Turismo an.

Die Taycan-Familie wächst und wächst. Nachdem Porsche mittlerweile sechs Motorvarianten für seinen Elektro-Sportwagen am Start hat, rollen die Schwaben nun auch eine dritte Karosserievariante über die gesamte Familie aus. Ab Frühjahr gibt es jeden Taycan auch als Sport Turismo, so der Hersteller. Diese zuerst beim GTS gezeigte Taycan-Version orientiert sich am Cross Turismo, verzichtet aber auf die Offroad-Optik des Kombis.

Deutlich günstigerer Einstiegspreis

Es bleibt deshalb zwar bei der aufrechten Heckklappe, dem größeren Kofferraum und der besseren Kopffreiheit für die Hinterbänkler. Doch ist die Bodenfreiheit etwas geringer, und es fehlen die rustikalen Anbauteile. Weil der Sport Turismo zudem nicht zwingend den Allradantrieb braucht, gibt es ihn auch für das Basismodell, das mit 86.495 Euro in der Liste steht. Damit ist der Kombi des Taycan künftig für rund 10.000 Euro weniger zu haben.

Bei Motorvarianten, für die beide Aufbauten angeboten werden, liegt der Preisunterschied zwischen Sport- und Cross Turismo allerdings nur bei wenigen Hundert Euro. Teuerste Variante des Sport Turismo ist der Taycan Turbo S mit 460 kW/625 PS und Allradantrieb, der für mindestens 187.288 Euro verkauft wird.

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