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Mittwoch, Mai 25, 2022

Niedlich, aber schwierig – “Tunic”: Ein Fuchs erlebt viele bunte Abenteuer

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Berlin (dpa/tmn) – Gute Videospiele brauchen nicht immer komplizierte, hoch detaillierte Grafik, um Zocker auf die Probe zu stellen. Das zeigt das neue Abenteuerspiel “Tunic” – es bedient sich am Spirit der frühen “The Legend of Zelda”-Spiele.

Spielerinnen und Spieler übernehmen in “Tunic” die Rolle eines kleinen Fuchses, der sich in einer von Wäldern und Höhlen geprägten Spielwelt wiederfindet. Da der Fuchs nicht spricht, und alle Schilder mit einer unlesbaren Geheimschrift versehen sind, muss man vieles zunächst auf eigene Faust herausfinden. Vieles wird zu Beginn nicht komplett erklärt – doch gerade das macht das Spiel aus.

Neugieriger Fuchs auf Erkundungstrip

Zum Erkunden der Spielwelt ist vor allem Neugierde gefragt. Statt vorgegebenen Wegen gibt es nur wenige Hinweise, wobei vieles erst mit freischaltbaren Waffen möglich wird. Dabei steht auch eine Vielzahl an Gegnern im Weg, die in schnellen Kämpfen erledigt werden müssen. Vieles, etwa deren Stärken und Schwächen, verraten die Seiten eines Handbuchs, die über die gesamte Spielwelt verstreut sind.

Obwohl “Tunic” auf den ersten Blick niedlich wirkt, sollte man den Schwierigkeitsgrad nicht unterschätzen. Die kniffligen Puzzles stellen auch das Hirn erfahrener Zocker auf die Probe, und für die eigenen Tricks der Gegner reicht nicht immer nur ständiges Knöpfedrücken aus. Da der Fuchs bei stärkeren Gegnern nicht viel einstecken kann, muss man häufig auch mal von vorn beginnen.

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