DFB-Partie gegen Serbien

Klopp streicht Neuling aus dem Kader


01.10.2026 – 08:12 UhrLesedauer: 2 Min.

Felix Keidel, Derry Scherhant, Philipp Treu und Serge Gnabry (v.l.n.r): Sie alle gehören zum zweiten Teil des XXL-Kaders. (Quelle: IMAGO/Marc Schueler/imago)

Für das Serbien-Spiel muss Jürgen Klopp neben dem verletzten Nico Schlotterbeck einen weiteren Profi aus dem Kader streichen. Der Bundestrainer entscheidet sich für einen Neuling.

Jürgen Klopp hat vor seinem dritten Spiel als Bundestrainer eine wichtige Entscheidung für seinen Kader getroffen. Felix Keidel wird nicht zum Aufgebot für die Partie in der Nations League gegen Serbien (ab 20.45 Uhr im Liveticker bei t-online) gehören. Das geht aus der offiziellen Kaderliste der Uefa hervor. Diese war am Donnerstagmorgen veröffentlicht worden.

Der Mittelfeldspieler der SV Elversberg muss damit vorerst auf seinen ersten Einsatz im DFB-Trikot warten. Keidel war überraschend von Klopp für den zweiten Teil seines XXL-Kaders nominiert worden. Er kommt in seiner Karriere bisher erst auf vier Bundesliga-Spiele, in denen er einen Treffer erzielen konnte.

Mehreren Profis winkt DFB-Debüt

Klopp darf für die Spiele in der Nations League nur 23 Akteure pro Partie ins Aufgebot berufen. Dem Bundestrainer standen zuletzt aber 25 Profis zur Verfügung. Nico Schlotterbeck verletzte sich jedoch im Training, wird die kommenden beiden Länderspiele verpassen. Deshalb musste Klopp nun nur noch einen weiteren Profi streichen.

Zahlreichen weiteren Spielern winkt derweil gegen Serbien ihr DFB-Debüt. Derry Scherhant (SC Freiburg), Vitaly Janelt (FC Brentford), Mika Baur (Celtic Glasgow), Saïd El Mala (1. FC Köln) und Finn Jeltsch (VfB Stuttgart) könnten erstmals vor die A-Nationalmannschaft auflaufen. Das Tor wird Jonas Urbig hüten. Der Bayern-Keeper feiert damit ebenfalls seine Premiere im DFB-Team. Finn Dahmen (FC Augsburg) und Noah Atubolu (SC Freiburg) müssen sich wohl noch weiter gedulden.

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