Januar ungemütlich – dann droht neue Eisfront

Bis zu -7 Grad

Januar in Aachen und NRW bleibt ungemütlich – Eisfront droht


Aktualisiert am 14.01.2026 – 17:28 UhrLesedauer: 2 Min.

Ein Streufahrzeug ist auf glatten Straßen unterwegs (Symbolbild): In Aachen und Nordrhein-Westfalen drohen bereits in der kommenden Woche neue Minusgrade. (Quelle: Kerstin Kokoska)

Nach schweren Schneefällen und Eisregen ziehen Regen und Nebel über Aachen und NRW. Im Anschluss erwarten Meteorologen eine arktische Eisfront.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet in den kommenden Tagen vor allem Regenschauer und nur wenig Sonne. Bereits am Mittwoch (14. Januar) bildeten sich über dem Rhein vereinzelte Nebelfelder. Die Temperaturen bleiben dabei im einstelligen Bereich, nachts können sie vor allem zum Wochenende und in höheren Lagen wieder auf bis zu -2 Grad rutschen.

Video | Eisregen zieht auf: Hier droht Verkehrschaos

Player wird geladen

Quelle: t-online

Spätestens in der kommenden Woche soll sich dann allerdings arktische Kaltluft auch in Deutschland breit machen. Derzeit liegt die Kaltluft noch über weiten Teilen Osteuropas, könnte sich aber zur zweiten Wochenhälfte nach Westen ausbreiten und damit auch Deutschland treffen. Die Wettermodelle gehen in ihren Prognosen allerdings noch vergleichsweise weit auseinander.

Die Tiefstwerte sind vor allem zum Ende der kommenden Woche möglich, wenn die Werte in ganz Deutschland sinken sollen. In seinem Langzeittrend hält auch der DWD Tiefstwerte von bis zu -5 Grad für möglich. Zum Monatsende könnte es dann sogar zweistellige Minusgrade geben, allerdings sind diese Berechnungen noch sehr unsicher.

Aktie.
Die mobile Version verlassen