
Eisregen und Schnee treffen Deutschland
Großstadt stellt Straßenverkehr komplett ein
Aktualisiert am 26.01.2026 – 07:43 UhrLesedauer: 6 Min.
Eine massive Eis- und Schneefront trifft Deutschland. Berlin stellt den Straßenbahnverkehr ein. In Teilen des Landes gilt die höchste Warnstufe. Alle Entwicklungen im Liveblog.
7.34 Uhr: Auch in mehreren Landkreisen Niedersachsens kommt es wegen Schneefalls und Glätte zu Schulausfällen. Betroffen sind die Landkreise Celle, Gifhorn, Hameln-Pyrmont und Helmstedt, wie aus einer Übersicht der Verkehrsmanagementzentrale hervorgeht. In Franken gibt es ebenfalls an vielen Schulen keinen Unterricht.
7:22 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Warnungen am Montagmorgen aktualisiert: In Teilen Ostdeutschlands gilt weiterhin die höchste Warnstufe Lila, in Berlin hingegen wurde die Gefahrenstufe von Rot auf Orange herabgesetzt. Die aktuelle Warnlage im Überblick:
7.15 Uhr: Nach starken Schneefällen vor allem in Franken fällt an vielen Schulen der Präsenzunterricht aus. Die Behörden begründeten die Entscheidung mit nicht sicheren Schulwegen und anhaltenden winterlichen Witterungsverhältnissen.
Betroffen sind unter anderem Stadt und Landkreis Würzburg, Stadt und Landkreis Schweinfurt, Stadt und Landkreis Aschaffenburg, Stadt und Landkreis Fürth sowie Stadt und Landkreis Ansbach. Auch in den Landkreisen Miltenberg, Main-Spessart, Kitzingen, Haßberge, Roth, Nürnberger Land, Erlangen-Höchstadt, Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Weißenburg-Gunzenhausen, Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld dürfen die Schülerinnen und Schüler zu Hause bleiben. Dies gilt ebenso in den Städten Schwabach, Erlangen und Nürnberg.
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7.02 Uhr: Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben den Straßenbahnverkehr in der Hauptstadt wegen vereister Oberleitungen derzeit eingestellt. „Bitte nutzen Sie wenn möglich S + U-Bahn und Bus“, teilte das Unternehmen auf seiner Internetseite mit. Auch auf der Ringbahn kommt es zu einer Unterbrechung zwischen Südkreuz und Hermannstraße infolge einer Streckensperrung, wie die S-Bahn mitteilte. Ob das ebenfalls am Wetter liegt, blieb zunächst offen. In der Hauptstadt herrscht derzeit extreme Glättegefahr.