„Mach’s guad, Zenzi“

Stefan Mross trauert um seine Hündin


12.04.2026 – 12:33 UhrLesedauer: 2 Min.

Schlagerstar Stefan Mross: Er moderiert dieses Jahr zum letzten Mal „Immer wieder sonntags“ in der ARD. (Quelle: IMAGO/Guenter Hofer/SchwabenPress/imago)

Für Stefan Mross häufen sich aktuell die belastenden Nachrichten. Nach beruflichen Einschnitten trifft ihn nun auch ein privater Abschied.

Stefan Mross muss einen Schicksalsschlag verkraften. Erst im März war bekannt geworden, dass die ARD-Schlagershow „Immer wieder sonntags“ nach der diesjährigen Staffel eingestellt wird. Ein einschneidender Moment für die berufliche Karriere des TV-Moderators, der seit 2005 regelmäßig durch die Sendung führt. Kurz nach Bekanntgabe der Neuigkeiten trauert er jetzt um sein Haustier.

Am Samstag gab Mross bekannt, dass seine Hündin Zenzi gestorben ist. Auf Instagram veröffentlichte er ein Foto, das ihn gemeinsam mit dem Tier in den Bergen zeigt. Darauf hält der 50-Jährige die Hündin im Arm und blickt in die Kamera. Dazu schrieb er lediglich: „Mach’s guad, Zenzi“. Ergänzend versah er den Beitrag mit dem Hashtag „Hundeliebe“.

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Viele Follower des Schlagerstars drückten unter dem Beitrag ihr Mitgefühl aus – darunter auch Prominente. So schrieb etwa DSDS-Star Joey Heindle: „Aw, mein Beileid, mein Allerbester! Bin in Gedanken ganz fest bei dir. Bin immer für dich da! Euch!“

Vor einigen Monaten hatte Stefan Mross auch den Tod seiner Mutter verkraften müssen. Stefanie Mross starb im August 2025 im Alter von 85 Jahren. Ihr Sohn hatte bis zuletzt eine enge Beziehung zu ihr gepflegt. Nach dem Schicksalsschlag zog er sich zeitweise aus der Öffentlichkeit zurück. 2010 war auch sein Vater an Krebs gestorben. Zu dem Verlust seiner beiden Elternteile sagte Mross im Oktober 2025: „Jetzt sind die beiden wieder vereint und wir wünschen da oben alles Gute. Die geben richtig Gas, ich kenne meine Eltern.“

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