Ihr Ex-Mann bricht sein Schweigen

„Die Hölle“

Cristina von Spanien: Ihr Ex-Mann bricht sein Schweigen


29.01.2026 – 12:46 UhrLesedauer: 2 Min.

Cristina von Spanien und Iñaki Urdangarin: Das Paar war seit Ende der 90er-Jahre verheiratet. (Quelle: Carlos Alvarez/Getty Images)

Iñaki Urdangarin turtelte mit einer anderen Frau, dann wurde seine Trennung von Cristina von Spanien bekannt. Jetzt räumt er Fehler ein.

Die Ehe von Cristina von Spanien und Iñaki Urdangarin war 2022 offiziell vorbei. „Im gegenseitigen Einvernehmen haben wir beschlossen, unsere eheliche Beziehung zu beenden“, teilten die Schwester von König Felipe und der ehemalige Handballprofi damals über die spanische Presseagentur „EFE“ mit. Das Statement wurde veröffentlicht, nachdem Fotos von Iñaki Urdangarin mit einer anderen Frau aufgetaucht waren.

Jetzt, vier Jahre später, spricht er mit dem spanischen Magazin „Hola“ über ihre Trennung. „Die Liebe erlosch allmählich. Wir waren zwei gute Freunde geworden, verbunden durch unsere vier wunderbaren Kinder. Die Hölle, die wir durchlebt haben, all das Leid, das wir ertragen mussten, beendete unser gemeinsames Leben.“ Der Sportler wurde 2016 zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, weil er Spendengelder in Millionenhöhe veruntreut hatte. In dieser Zeit stand ihm Cristina von Spanien bei.

Dann bescherte Iñaki Urdangarin dem Paar den nächsten Skandal, als die Bilder mit der anderen Frau auftauchten. Zu diesem Zeitpunkt hätten sie bereits über die Zukunft ihrer Beziehung gesprochen. „Aber wir benötigten weitere Gespräche, um unsere jeweiligen Gefühle zu verstehen und die besten Entscheidungen zu treffen.“ Dazu hätten sie dann aber keine Möglichkeit mehr gehabt. „Die veröffentlichten Fotos haben alles zerstört. Wir hätten es anders regeln können, aber es musste in den Medien ausgetragen werden.“ Er sei nicht stolz auf sein Verhalten, es sei für alle Beteiligten „schmerzhaft“ gewesen.

Anschließen hätten sie miteinander gesprochen und gemeinsam beschlossen, dass „Scheidung die beste Lösung ist“. Heute pflegen die einstigen Eheleute ein gutes Verhältnis zueinander. „Wir haben große Zuneigung zueinander, kümmern uns umeinander und versuchen, uns nicht nur als Eltern, sondern auch als Freunde zu unterstützen. Sie ist eine Frau, die ich liebe und respektiere, und ein sehr wichtiger Teil meines Lebens.“

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