
Für die zweite Übung benötigen Sie keinen besonderen Untergrund oder viel Platz, Sie können sie auch einfach hinter Ihrem Schreibtischstuhl durchführen:
Für die dritte, ebenfalls einfache Übung sollen Sie eine weiche Unterlage wie eine Gymnastikmatte benutzen.
Bei dieser Übung, die auch „Kobra“ genannt wird, trainieren Sie zusätzlich die untere Rückenmuskulatur.
Der Hüftbeuger ist an vielen alltäglichen Bewegungen beteiligt. Bei Menschen, die viel Sport treiben oder anderweitig sehr aktiv sind, kann er daher sowohl verkürzt als auch zu stark ausgebildet sein. Wenn gleichzeitig der Gegenspieler, der sogenannte Hüftstrecker, zu schwach ist, entsteht eine Dysbalance: Die normale Hüftstellung ist nicht mehr gegeben, Rückenschmerzen können die Folge sein. Um diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken, ist es daher wichtig, immer auch den Gegenspieler zu trainieren. In diesem Fall sind das: