
„Bei mir sind sie alle gestorben“
Hubert Fella teilt seine tragische Geschichte
29.01.2026 – 14:42 UhrLesedauer: 2 Min.
Im Dschungelcamp spricht Realitystar Hubert Fella offen über schmerzhafte Verluste in seinem Leben – von seinen Eltern bis zum besten Freund.
Hubert Fella hat im australischen Dschungel in einem emotionalen Gespräch mit Mitcamperin Mirja du Mont über den Verlust seiner gesamten Familie gesprochen. Der 58-Jährige, sonst bekannt für seine fröhliche Art, offenbarte erstmals öffentlich, dass zahlreiche Verwandte und ihm nahestehende Menschen nicht mehr leben.
„Ich bin ganz ohne Eltern und ohne Bruder, bei mir sind sie alle gestorben. Alle tot. Mein bester Freund, meine beste Freundin“, sagte Fella leise.
Besonders emotional war seine Erzählung über eine verstorbene Freundin. In einer Nacht sei er unruhig gewesen und konnte nicht schlafen. Um fünf nach sieben habe er sich noch einmal hingelegt und sei tief eingeschlafen. Am Mittag desselben Tages erhielt er einen Anruf von der Schwester seiner besten Freundin mit der Nachricht: „Hubert setz dich, die Lydia ist heute früh fünf nach sieben gestorben.“ Mirja du Mont war sichtlich berührt: „Ich bekomme Gänsehaut.“
Mit Tränen in den Augen erinnerte sich Fella zudem an seinen besten Freund Achim, der 1999 im Alter von 30 Jahren Suizid beging. „Als ich das erste Mal beruflich in Australien war, bekam ich eine SMS: ‚Unser Achim hat sich das Leben genommen.‘ Er war mein bester Freund. Mit 30 damals. Er ist 1999 gestorben, aber es hängt mir immer noch nach.“
Um die schwere Stimmung zu heben, richtete du Mont den Blick auf Fellas Ehe mit Matthias Mangiapane. Das Paar feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum. Verheiratet sind die beiden seit 2018, zusammen seit 2006. Fella erzählte stolz, dass er seinem Mann – der 2018 selbst im Dschungelcamp war und den fünften Platz belegte – während dessen Teilnahme einen Heiratsantrag in Briefform gemacht habe. Anschließend berichtete Fella mit bester Laune von seiner Hochzeit.