Outlet-Adressen in Deutschland

Hier verkaufen Haribo, Ritter Sport und Storck ab Werk


Aktualisiert am 10.04.2026 – 04:11 UhrLesedauer: 4 Min.

Eingang zu einem Haribo-Laden: Auch Haribo verfügt über Fabrikverkaufsläden. (Quelle: IMAGO/Christoph Hardt/imago)

Süßes muss nicht teuer sein. Zahlreiche bekannte Hersteller betreiben Fabrikverkäufe, bei denen Naschkatzen bares Geld sparen können.

Die Preise für Lebensmittel steigen. Besonders deutlich wurde das zuletzt bei den Preisen für Schoko-Osterhasen. Wer nicht auf seine Naschereien verzichten und auf Sonderangebote warten möchte, kommt bei sogenannten Fabrikverkäufen auf seine Kosten.

Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie hat auf seiner Internetseite die Standorte der jeweiligen Filialen aufgelistet. Im Folgenden nennt t-online die Standorte der Fabrikverkaufsläden der bekanntesten Hersteller.

Das kommt auf die Firma und das Produkt an. Einige Händler werben mit großen Rabatten bei ihren Fabrikverkäufen. Andere wiederum präsentieren lediglich ihr Gesamtsortiment auf einem Fleck. Es gibt aber durchaus Sonderposten, Restware oder B-Ware, die hier günstig angeboten werden.

Wichtig ist, beim Fabrikverkauf nicht auf die Rabattschilder, sondern die Kilopreise zu achten und diese mit den Produkten im Supermarkt oder bei Discountern zu vergleichen.

Alle Lebensmittel müssen bestimmte Kriterien erfüllen. Sie sind also nicht wesentlich schlechter. Es kann jedoch zu kleineren Fehlern etwa bei dem Verpackungsaufdruck gekommen sein, oder es wird sogenannte Bruchware verkauft. Auch ist es möglich, dass es sich um Saisonware handelt, die im Handel nicht mehr angeboten wird.

Bei einer Überproduktion landen die Artikel ebenfalls beim Fabrikverkauf.

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