„Hat mich wirklich überrascht“
Zora Klipp staunt über Kurort-Küche
08.11.2026 – 10:05 UhrLesedauer: 2 Min.
Zora Klipp erkundet in ihrer neuen Sendung Lebensmittel und Gerichte Norddeutschlands. Die dritte Folge führt sie in einen Kurort mit überraschend vielfältiger Küche.
Die Hamburger Köchin Zora Klipp ist wieder im TV zu sehen – mit einer neuen Sendung. Bei „Zora schmeckt’s“ erkundet sie die Kulinarik in Norddeutschland. Die dritte Folge, die am 13. November im NDR zu sehen ist, führt die Köchin nach Bad Zwischenahn.
„Der Ort hat mich wirklich überrascht. Ich hatte gar keine Erwartungen“, sagt Klipp. Sie fand traditionsreiche Küche vor, aber auch moderne, genauso wie Fine Dining. „Und ich wurde überall herzlich in Empfang genommen.“
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Küche erzählt von geräuchertem Aal und kreativen Geschmäckern
Bad Zwischenahn liegt nord-westlich von Oldenburg. Rund 30.000 Menschen leben dort, Hunderttausende Touristen kommen pro Jahr in den Kurort. Hauptsächlich zum Entspannen. Aber auch die Küche lohnt sich, wie Zora Klipp feststellt. „Zwischen frischem Wasser und alten Bauernhöfen ist eine Küche entstanden, die von geräuchertem Aal, kreativen Geschmäckern und echter Heimat erzählt.“
So geht es als Erstes in den Spieker, eine Ammerländer Traditionsgaststätte. Dort trifft sie sich mit dem Moderator und „Bingobär“ Michael Thürnau, der seit einigen Jahren in Bad Zwischenahn lebt. Die beiden probieren Aal. Aber so ganz geheuer ist Klipp das Massieren und Kopfabknicken des Tieres vor dem Verzehr nicht.
„Schmeckt lecker, aber irgendwie hat man einen kleinen Eckel dabei“, sagt sie. Und weiter: „Das riecht richtig doll nach Rauch und man hat es dann überall. Ich weiß nicht, ob ich das noch mal brauche.“
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